Die Stadt Dargun
Die erste amtliche Erwähnung des Ortes als Dargun erfolgte bereits im Jahre 1854.
Aber erst im Jahre 1875 wurde aus dem Dorf Röcknitz
und der Kloster- und Schloßanlage Dargun  offizell die Stadt Dargun.
Die Region um Dargun war aber schon vor der Gründung des Zisterzienserklosters besiedelt.
Zwei alte Wüstungen weisen auf diese frühe Besiedlung hin.
Das Kloster wurde 1172  als Filiale des Klosters Esrom / Dänemark gegründet.
Der Ort Röcknitz mit seiner heutigen Kirche wurde erstmalig im Jahr 1219 genannt.
Das katholische Zisterzienserkloster wurde nach der Reformation im Jahre 1552 säkularisiert
und gelangte in den Besitz der Herzöge von Mecklenburg-Güstrow ( bis 1701) .
In der Zeit um 1720-1756 erfolgten umfangreiche Umbauarbeiten unter Leitung  
von der Prinzessin Augusta von Mecklenburg-Güstrow . (Hamburger Vergleich 1701).
Für die umfangreiche jüdische Bevölkerung gab es einen Friedhof bis 1923,
der durch die Nazis geschändet wurde.  Im Jahre 1963 wurde der Friedhof restauriert.
Am Eingang zur Kloster-/Schloßanlagen gibt es ein kleines Museum.

Kirche Röcknitz heute Dargun
Kirche

Altar
Figuren des Altares
Altarfiguren
römisch-katholische Kirche
Katholische Kirche
Rathaus Dargun
Rathaus
Brunnen am Rathaus
Rathausbrunnen

Denkmal  auf dem Rathausplatz

Drostenhaus Dargun

Wohl ehemalige Post

Hauptstraße

Hauptstraße

Schloßtor

Schloßanlage

Ehemalige Speicher