Das steinreiche Möllenhagen

Vorwort: Heute erfahren wir das Möllenhagen und Umgebung sehr steinreich ist. Möllenhagen hat neben Gärten und Natur, Häuser und Wege auch viele Steine zu bieten. 
Möllenhagen hat über 10 Findlinge also Steine über einen Kubikmeter und über 200 Steine , die in der Natur liegen, weil sie bei Bauarbeiten ausgegraben und vergessen wurden. Die meisten Steine dienen heute als Begrenzungen von Wegen, Plätzen und als Begrenzungen von Grundstücken.
Außerdem wurden in Möllenhagen kleine und 
große Steine als Mauern  und für den Hausbau verwendet .  

Findlinge in Möllenhagen

Große Steine über etwa 1qm werden als Findlinge bezeichnet. Möllenhagen hat mindestens  10 Findlinge. Einige wie die Findlinge auf der Pferdekoppel in Richtung Neubrandenburg sind kaum ausgegraben, ein Findling glänzt auf der nahen Wiese hinter dem Wiesengrund hell aus der Ferne, einen Findling finden wir in einem Garten nahe des D1-Turmes. Findling finden wir auf dem Hof der Regionalschule und kleine Findlinge finden sich am Denkmal auf dem Markt. Die größten drei Findlinge liegen freigelegt nahe des dreibeineigen D2-Turmes. Und ein Findling liegt nahe der Straße nach Wendorf an der Tankstelle. Und vergessen wir nicht den kleinen Findling der heute nahe des Kruges auf der anderen Straßenseite liegt und mit der Tafel und dem gepflegten Garten
 am das Opfer von Auseinandersetzungen im Jahre 1848, liegt.
Diese großen Brocken werden nochmals extra vorgestellt.


Findling nahe D2-Turm (3 Steine)


Findling nahe D2-Turm (3 Steine)


Findling nahe D2-Turm (3 Steine)


Findling an der Tankstelle


Gedenkstein  
Heute nahe Krug, früher vor Ziegeleihäuser


Kleiner Findling zwischen 
Neue Straße 3 und Neue Straße 8


Auf dem nördlichen Schulhof der Regionalschule


In der nördlichen Mauer
 der Regionalschule


Begrenzung zwischen 
Schulhof und Gutshof


Auf dem nördlichen Schulhof
der Regionalschule


Teil der Mauer der Regionalschule


Findling steht nahe 
des früheren Standortes der "Kurvenkneipe"


Findling in einem Garten 
nahe des D1-Turmes


Findlinge in der Pferdekoppel an der B192 
links in Richtung Penzlin
Megalith -Grab 


Findlinge in der Pferdekoppel an der B192 
links in Richtung Penzlin
Megalith -Grab 


Findlinge in der Pferdekoppel an der B192 
links in Richtung Penzlin
Megalith -Grab 

Steine im Industriegebiet Möllenhagen nahe der Tankstelle

Kleine Steine unter einem halben Kubikmeter wurden nach der Gestaltung des Industriegebietes Möllenhagen zur Begrenzung des LKW-Parkplatzes eingesetzt. So liegen bis zu 40 Steine als Begrenzungen. Nahe des D2-Turmes liegen drei große Findlinge. Sie wurden ebenfalls bei der Abtragung der Fläche freigelegt, auf der heute die Tankstelle steht und sich der Parkplatz der Tankstelle befindet.  Zwischen Tankstelle und Straße liegt ein weiter Findling. Weitere kleinere Steine wurden zur Begrenzung der Tankstellenfläche abgelegt. Weitere Steine liegen nahe des Ortsausganges in Richtung Wendorf auf der rechten Seite. Links liegt ein fast  ein Meter großer Stein im Gras. An der Kurve zur alten Straße nach Wendorf liegen weitere kleinere Steine. 


LKW-Parkplatz an der Tankstelle


LKW-Parkplatz an der Tankstelle


Steine an der Einfahrt 
zum LKW-Parkplatz
an der Tankstelle


Steine als Sperre 
alte Ausfahrt Betonwerk Rethwisch


Steine als Begrenzung 
am Bahnübergang


Stein, links, an der
 neuen Straße nach Wendorf


Vergessene Steingruppe 
rechts an der neune Straße nach Wendorf


Vergessene Steingruppe 
rechts an der neune Straße nach Wendorf


Stein, links, an der
 neuen Straße nach Wendorf


Stein, links, an der
 neuen Straße nach Wendorf


Begrenzungssteine nahe Alter Straße

 


Einsamer Stein in der Gartenanlage "Süd"

 

Steine in der Neuen Straße


Kleiner Findling zwischen
 Neue Straße 3 und 8


Begrenzung Neue Straße 


Begrenzung Neue Straße 


Begrenzung Neue Straße 
Nahe Bäckerei


Begrenzung 
Einfahrt Neue Straße 6 bis 8


Grünflächen vor den LPG-Häusern


Grünflächen vor 
den LPG-Häusern


Steine hinter einer Bank
Neue Straße


Steine neben der Einfahrt zur Kindertagesstätte



Steine in der Straße am Burgwall bis zum Markt

In Möllenhagen liegt heute nahe des Kruges ein Findling mit der Jahreszahl 1848. Der Findling ist Teil eines Denkmales.
Viele Steine bis zu 69 cm Durchmesser werden in Möllenhagen als Gemarkungsgrenze
z.B.,an der Schnitterkaserne oder nahe des Kruges genutzt.  
Weitere Steine Begrenzen die Parkplätze am Friedhof und des  Einganges zum Friedhof.


Unter Denkmalschutz stehender Krug


Steine an der Grenze zum Kruggarten


Denkmal 1848


Vor der ehemaligen Schnitterkaserne


Vor der ehemaligen Schnitterkaserne


Vor der ehemaligen Schnitterkaserne


Nahe am Friedhofeingang


Parkplatzbegrenzung
am Friedhof


Kurve am Wiesengrund


Kurve am Wiesengrund


Kurve am Wiesengrund


Am Wiesengrund


Steinsammlung Gehöft Krüger


Stein am Wiesengrund zur Wiese


Begrenzungssteine nahe EDEKA


Begrenzungssteine nahe EDEKA


Rabatte hintere Eingang EDEKA

Denkmal der Moderne auf dem Markt und Steine auf dem Markt

Markant sind die drei senkrechten Säulen auf dem Marktplatz. Sie wurden in den 90iger Jahren aufgestellt. Die Feldsteine und kleinen Findling umrahmen die Säulen. Das Denkmal erinnert daran worauf Möllenhagen aufgebaut ist auf eine Betonproduktion, wie die Bahnmasten und auf  Betonschwellen. Seitlich rechts in Richtung Regionalschule liegen einige Steine, die wohl bei der Vorbereitung der Fläche gefunden wurden .


Säulen auf dem Markt


Marktzeichen


Detail


Detail


Detail


Detail


Detail


Stein nahe der Zahnarztpraxis


Stein nahe der Zahnarztpraxis


Stein nahe der Zahnarztpraxis

Steine in "Kleckersdorf Dorfteil von Möllenhagen nördlich der Bahnstrecke

Weitere Steine finden Sie im sogenannten Ortsteil "Kleckersdorf" .
Kleckersdorf wurde der Teil von Möllenhagen genannt der hinter der Südbahn lag.
In diesem Teil wohnten anfangs Bauern, die Land nach 1945 hatten.
Selbst die Straße besteht aus Kopfsteinpflaster. Links und rechts liegen an den Häusern einzelne Steine. 
Hinter dem letzen Gehöft liegen große Steine am Radweg im Gras.


Stein an einem Gundstück


Stein im Gras


Stein im Gras


Stein im Gras


Kopfsteinpflasterstraße


Kopfsteinpflasterstraße


Kopfsteinpflasterstraße


Kopfsteinpflasterstraße

Rund um die Regionalschule

Zwei Steine liegen etwas versteckt an der Bushaltestelle vor der Schule auf der Südseite des Schulgeländes.
Gehen wir nach links sehen wir eine mit Feldsteinen gestaltete kleine Böschung. Weiter haben wir eine kleine Feldsteinmauer bis zur alten Gutshofmauer. Etwa 20 m dieser Mauer stehen noch heute. Daneben stand vor 1990 ein Kuhstall , ein Speicher und die BHG. Alles  außer der Mauer wurde abgerissen. Hinter der Mauer auf der Nordseite haben wir eine Feldsteintrockenmauer mit recht großen Feldsteinen, die teilweise kleine Findlinge sind. Auf dem nördlichen Schulgelände in Richtung Ausgang zur neuen Turnhalle liegt ein Findling. In einem kleinen angelegten Teich liegt ein flacher Stein. Weiter Steine und ein flacher Findling liegen rechts in Richtung Gutshof Auf dem Gutshof begrenzen drei recht große Steine , davon ein kleiner Findling, das Schulgelände.


Stein an der Bushaltestelle


Kleine Feldsteinböschung


Feldsteinmauer


Feldsteinmauer


Alte Gutshofmauer


Alte Gutshofmauer - nördliche Feldsteinmauer


Mauerrest


Biotop auf dem nördlichen Schulgelände


Stein im Biotop


Findling auf dem Schulhof


Findling auf dem Schulhof


Findlinge in der nördlichen Schulmauer


Findlinge in der nördlichen Schulmauer


Findling auf dem nördlichen Schulhof


Nördliche Schulmauer


Nördliche Schulmauer


Nördliche Schulmauer


Nördliche Schulmauer


Stein begrenzt Schulhof zum Gutshof


Stein begrenzt Schulhof zum Gutshof


Stein begrenzt Schulhof zum Gutshof


Stein begrenzt Schulhof zum Gutshof


Stein begrenzt Schulhof zum Gutshof


Stein begrenzt Schulhof zum Gutshof

Neben Steinen und Findlingen  finden wir Mauern in Möllenhagen . Die Gutshofmauer wurde bereits genannt.
Mauern finden wir an den Grundstücken nahe des Friedhofes Diese Mauern dienen als Begrenzung der Grundstücke.
Kleine Feldsteinmauern finden wir in der Wiese zwischen Neuer Straße und dem Parkweg.
Sie entstanden wohl durch ABM-Kräfte. Es sind kleine Mauern die die Wege begrenzen oder als Schmuck dienen.
Leider gibt es nur noch den Krug mit seinen Feldsteinmauern.
Etwa in Höhe des Parkweges standen drei Feldsteinkaten bis etwa 1970.
Und natürlich die Reste der Gutshofmauer, die in die Begrenzung der Regionalschule sinnvoll eingefügt wurde.


Alter Krug Westseite


Begrenzungsmauern Grundstück


Begrenzungsmauern Grundstück


Wegmauern in der Wiese


Wegmauern in der Wiese


Wegmauern in der Wiese


Feldsteinmauer der Regionalschule


Alte Gutshofmauer