Der Findling "Krappmühlenstein"
bei  der Krappmühlenruine bei Zirzow
 

Nahe der Straße Neubrandenburg nach Woggersin finden wir im Ort Zirzow im Malliner Bachtal einen Findling.
Sie erreichen den durchgebrochenen Findling zu Fuß  in dem sie dem Schild "Malliner Bachtal"
von der Straße nach Zirzow Hauptdorf
folgen .
Ein kleines Schild verweist auf einen Weg nach Norden zur Ruine der  Krappmühle.
Der Findling liegt hinter einem Zaun eines Gasversorgers gut geschützt .
Um 1945 wurde der  54 Kubikmeter große Findling (wahrscheinlich von Osten (Loch)) beschossen und gespalten.
Heute besteht der Findling mindestens aus sieben von außen sichtbaren Teilen.
Die Spalten haben eine Breite von  2 bis 20 cm. Die kleinsten Steinteile wiegen 
je nach Größe  schon mehrere Tonnen.
Der Findling scheint von Osten nach Westen vollständig gespalten zu sein.
Leider sind die Schälchen vom Rastplatz am Findling kaum zu erkennen. Der Findling mit seinen Schälchen wurde vor etwa 1800- 800 v.u.Z.  für kultische Opferzeremonien genutzt.
Die Stadt Neubrandenburg hat ein  Erklärungsschild hingestellt, dass den 54 Kubikmeter großen Findling aus Skandinavien erklärt. Der Findling kam mit der letzten , der Weichseleiszeit vor etwa 17000 Jahren durch das Eis  hierher .


Wegweiser zum Schälchenstein


Am Schälchenstein


Rückseite mit tiefen Loch


Erklärung des Findling


Findling von Süden


Findling von Süden

 
Spalten auf dem Findling


Spalten auf dem Findling

Detail am Stein

Detail am Stein

Detail am Stein

Detail am Stein

Detail am Stein

Detail am Stein

Detail am Stein

Findling von Norden

Detail am Stein