Eine Fotowanderung 
durch den dunklen Wald zur Havelquelle


Eingang zum Nationalpark


Wiesen und Wälder begrenzen den Eingang
zum Nationalpark


An Rand des Weges


War es ein Franzose ? 


Blühendes am Wegesrand !


Kennst Du dieses Doldengewächs ?


Am Moor vorbei !


Unter schattigen Bäumen entlang !


Ein Schild ?
Die Wasserscheide 
Ostsee-Nordsee !


Nach rechts der Mühlensee;
eine Badestelle im Nationalpark !


Hinein ins Wasser
 gesprungen !


Hell die Lichtung der Havelquelle


Die Havelquelle heute !


Ein Obelisk mit den Orten an der Havel 
von Ankershagen bis Havelberg


Und weiter durch den dunklen Wald !


Altes vergeht !


Doch ich stehe hier !
Ein Findling


Weiter den Weg zu Neuen, zum Hellen hin !
Liebe Besucher des Nationalparks !

Am 03.06.2007 wurde nach einem Waldgottesdienst bei singenden und zwitschernden Vögel die neu eingefasste Havelquelle (ursprünglich begann die Havel im Bornsee) durch die Pastorin Frau Finkenstein  im Rahmen einer Feier geweiht.
  Manche bezeichnen die Quelle als symbolische Quelle der Havel.  Gleich neben der Havelquelle sehen wir einen Damm ,
der  im Mittelalter aufgeschüttet wurde und somit die Havel vom Mühlensee trennte.

Dieser mittelalterliche Damm ist nicht dicht, so dass Wasser durch den Damm sickert und die symbolische Quelle aus dem Jahre 2007 speist. Grund dieses Dammes ist der Abfluss am  gegenüberliegenden Ufer des Mühlensee dem Mühlengraben.
An diesem Graben Stand mindistens eine Wassermühle. Das Wasser von Mühlensee fließt durch den Mühlengraben in Richtung Tollense und in Richtung Ostsee. Somit ist der Damm heute die Wasserscheide zwischen Ostsee und Nordsee,
ein Schild steht auf dem Damm.


Sie erreichen den Parkplatz zum Eingang des Nationalpark ab Ankershagen
vorbei an dem Gutshaus Ankershagen cirka 2 km entfernt. 

Von hier aus nehmen die das Fahrrad besser noch den Spazierstock.
Kommen Sie mit in den Mischwald, dem nahen Moor, zu den Pflanzen am Wegesrand. 

Links sehen wir zwei alte  Eichen, rechts Wiesen auf denen Rinder weiden und im liegen Wiederkäuen. 
Der ganze Weg führt uns unter Buchen  und andere Laubbäume in den Nationalpark hinein. Am Wegesrand finden wir im Frühjahr viele Doldengewächse und andere Kräuter im Laub. An einer Gabelung steht eine Bank. 
Gegenüber ein Schild. Dort befindet sich die Wasserscheide zwischen Nordsee und Ostsee.

Rechts der Weg führt zum Mühlensee einer beliebten Badestelle. Und wenn Sie keine Badesachen mithaben,
kein Problem nur die Natur sieht die Natur.

Aber kehren wir zurück zum Hauptweg. In etwa 450 m öffnet sich der Wald zu einer langen Lichtung. Dort wurde die Havelquelle neu eingefasst und  der Beginn eines Wasserweges durch einen Obelisk markiert. Nehmen Sie sich ruhig etwas Zeit, es gibt Bänke und Tisch zum verweilen. Bitte nehmen Sie alles wieder mit ehe es wieder weiter geht. 
Etwas 200 m weiter steht links ein Findling mit einer Inschrift am Rande eines kleinen Platzes. Hier finden in freier Natur Waldgottesdienste statt. Im Jahre 2007 wurden die großen Acht gemahnt menschlich zu werden.

Schauen Sie links und rechts des Weges auch wenn er manchmal recht dunkel ist, jeder Weg führt in das Licht.

Fotografieren ist  erlaubt, bitte nicht die Wege verlassen und alles wieder mitnehmen