Winterspaziergang in das Naturschutzgebiet Hellberge
bei Wendfeld / Gemeinde Blumenholz am 13.02.2014

Das Naturschutzgebiet Hellberge finden wir unweit des Ortes Wendfeld / Gemeinde Blumenholz unweit der Bundesstraße B 96 von Neubrandenburg nach Neustrelitz. Im Ort Wendfeld finden sie zwei Schilder, die auf die Hellberge bzw. auf den Walter-Gotsmann-Stein verweisen.

Wir werden eine Wanderung mit einem Höhenunterschied von 50 m unternehmen.
Am Rand des Naturschutzgebietes das 1977 befindet sich ein Parkplatz mit Rastmöglichkeit. 

Wir haben zwei Möglichkeiten zum Gotsmannstein zu gehen . Der rechte Weg ist ein sehr steiler und anspruchsvoller Weg hinauf. Wir benutzen den linken , etwas längeren Weg. Dieser Weg ist nicht so steil. Am Anfang sehen wir das Zeichen für den Naturschutz.  Die Eule hat sich hier gegen dem Adler durchgesetzt.

 Links führt der Weg hinauf  auf die heideartige Fläche. Wir sehen alte Kiesabbaulöcher, die vor 1977 genutzt wurden. Heute wachsen dort Birken. Der Weg führt weiter hinauf zu dem Höhenzug nahe der Bundesstraße. geradeaus geht es weiter zur Straße.  Auf der Fläche wächt auch Wacholder. Das gebiet einschließlich des Höhenzug rechts wir von Nadelbäumen umrahmt. meistens sind es hier Kiefern. Wir aber gehen rechts hinauf  auf die Hellberge.

Der letzte Anstieg ist steil. Zuerst grüßt ein Findling aus Gneis, den die letzte Weichsel-Eiszeit
vor etwa 16000  bis 17000 Jahren aus Schweden auf diesen Berg transportiert hat. Nicht nur der Findling von 6 m³  sondern der ganze Berg wurden durch das Gletschereis hierher verfrachtet.
Nun befinden wir uns in einer Höhe von 90 m über dem Meeresspiegel. neben dem Findling liegt ein runder Stein ,
mit der Beschriftung  Walter-Gotsmann-Stein.
Eine Bank lädt zum Rasten ein. Eine dreiteilige Schautafel des Naturschutzes erkärt die Hellberge, Walter Gotsmann Leben und den Findling aus Gneis. Im  Jahre 1971 wurde der Findling anläßlich des Todestages von Walter Gotsmanns einem  Lehrer mit Leidenschaft zur Malerei und Natur  geweiht. Der kleine runde Stein wurde neben dem Findling gelegt.

Etwas Abseits haben wir eine Schautafel, die in Richtung Tollensebecken zeigt. Sie haben einen weiten und herrlichen Blick von links Hohenzieritz mit dem Schloß über Lieps und Tollensesee bis rechts nach Neubrandenburg mit den Hochhäusern in der Strelitzer Straße.
 Ein Fernglas mitzunehmen wird sehr empfohlen.
Nach der Rast gehen wir weiter durch den Hochwald , der aus Nadelbäumen besteht  zurück zum Parkplatz.
Wir gehen nun den steilen Weg hinab und haben dabei einen herrlichen Blick nach Wendfeld und in die Umgebung.  Dabei haben wir links einen weiten Blick über das Gelände. Im Sommer, so steht es auf einer Schautafel auf dem Berg, wird das Gelände mit Schafe gepflegt um  das Gebüsch zu redutieren. Der Naturschutz will die heideartige Struktur erhalten. Ein Besuch der Hellberge ist im Frühling und Sommer zu empfehlen, weil hier seltene Pflanzen wachsen.


Am Parkplatz mit Schautafel


   Scvhautafel zum Naturschutzgebiet


Am Eingang zum Naturschutzgebiet


Bergauf in die Heide   


Blick zur alten Kiesgrube


In der Heide

Weg hinauf
Am Weg

   Weg durch die Baumgruppe

Baumgruppe

  Weg zwischen zwei Bäumen

Blick in die Heide


Bergauf


Blick bergab


Zum Anstieg

      Zum Waldrand

     Blick nach Wendfeld über die Heide

Bergab nach Norden

   Blick nach Wendfeld


    Bergauf zum Ziel


  Der Findling begrüßt den Wanderer

Stein mit Inschrift

Findling aus Gneis

Blick hinab zur Tollense

Findling

Blick vom Aussichtspunkt zur Tollense

An der Schautafel

Auf dem Höhenzug

Letzter Blick zur Tollense

Im Hochwald

Im Hochwald

Am Waldrand

Blick bergauf zum Waldrand

Blick bergab nach Wendfeld

Bergab

Blick auf die Heide

Blick auf die Heide

Der steile Weg bergauf

Bergab

Blick bergab

Am letzten Hang

Weg bergauf

Blick zum Wald

Bliick zum Wald

Blick bergab nach Wendfeld

Im Naturschutzgebiet

Der Höhenzug

Blick nach Wendfeld

Alte Kiesgrube

Abschied von Hellberge