Wanderung am 15.05.2013 um die Rethwischer Wiese

Diese  Wanderung beginnt nahe der Mülldeponie. Um einem herum fliegen viele Libellen. 
Andere Libellen halten sich an den Gras- bzw. Rohrhalmen fest. Ihr Ziel ist wohl das nahe Wasser. 
Wir schauen über den Teich in Richtung Wendorf. In der Ferne schwimmen drei Wildgänse. 
Sie sind ohne Fernglas kaum zu erkennen.
Weiter geht der Spaziergang auf der alten Kiesbahnstrecke am großen See entlang. 
In der Ferne hören wir den markanten Ruf einer Ralle.  
Auf dem anschließenden Feld wächst dieses Jahr Getreide.
Am Uferrand stehen nun viele fast verblühte Schlüsselblumen zwischen großen Löchern. 
Wer hat die Löcher unter den Eichenbäumen gemacht ? Es waren hungrige Wildschweine,
 die nach Eicheln suchten. Ein neuer Steinhaufen liegt auf einer dunklen Lichtung nahe des Ufers. 
Gegenüber sehen wir einen Schilfgürtel.
Weiter laufen wir auf dem Acker am Uferrand. Die alte Bahnspur ist stark zwischen den Begrenzungen verwachsen.  Nun treffen wir auf den Weg zur Wendorfer Straße. 
Wir sehen rechts in der Ferne Betriebe auf dem Gelände des Betonwerk Rethwisch. 
Auch ein Haufen  mit alten zu verwertenden Bahnschwellen lagert dort. Am Graben blüht ein Baum . 
Zwischen dem großen und kleinen stark verwachsenen See führt der alte Weg entlang. 
Das Schilf auf dem kleinen flachen See schwankt im Wind. Eine Bank am Waldrand unweit des großen See lädt zum Verweilen ein. Fleißige Hände haben die einzige Bank an der Rettwiese erneuert. 
Am Ufer liegen Boote der Angler. Ein Boot liegt versteckt im Schatten der Uferpflanzen. 
Wir gehen weiter in Richtung Dorf. Ein Weg führt direkt an des Ufer des großen See. 
Hier gibt es viel Schilf. Das Schilf stammt von der ursprünglichen Wiese. 
Es half und Hilft das Wasser des Werkes zu reinigen . 
 Nun öffnet sich der Schilfgürtel zur Wasserfläche. 
Wir gehen weiter auf der Südseite.
 Der Wind spielt mit den Wellen. Nun sehen wir am Ostufer die Ralle mit dem dunklen Kopf 
und den typischen weißen Fleck auf dem Kopf. Über den See hinweg erstahlt das Betonwerk. 
Weiter gehen wir durch den Wald, der um 1980 gepflanzt wurde, zur Straße, die zur Mülldeponie führt.
Wir gehen den Weg direkt am Wasser lang um der See zu umrunden.


Der See nach Wendorf

Der See nach Wendorf


Am Schilfrand


Der große See


Der große See


Blick zum Schilfgürtel im See


Libelle

 

Schlüsselblumen

Schlüsselblumen

Am Uferrand

Durchgewühlt von den Wildschweinen

Blühender Baum an
der alten Bahnstrecke
 

Sumpfige Fläche
 
   

Steingruppe für was ?

 

Am Feldrand

Blick zum Betonwerk


  


Blick zum Betonwerk


Auf dem Weg zur Wiese


Blühender Baum


Blick zum Betonwerk


Blick zum Betonwerk


Weg zwischen den Seen


Am dritten kleinen See


Am Ufer


Boot am Ufer


Boote am Ufer


Boot am Ufer


Boot am Ufer


Boote am Ufer


Boot am Ufer


Am Waldrand


Verstecktes Boot


Boot am Ufer


 


 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

  

  

  

  


Blühendes nahes Rapsfeld


Weg an den Birken