Sommerspaziergang um und auf der Schlossinsel Mirow am 13.07.2013

Wir beginnen den Spaziergang vor der Schlossinsel. Links steht ein dreistöckiges Gebäude, das zu DDR-Zeiten als Schule bzw. Gymnasium genutzt wurde. 
Das Untere Schloss wurde für Prinz Karl und seine kinderreiche Familie erbaut.
 Prinz Karl hatte 10 Kinder. Eine Tochter , die Sophie - Charlotte wurde Königin von Großbritannien. 
Um 1820 wurde ein neues Gebäude errichtet. Am dreieckigen Fassadengiebel über dem Haupteingang
 unter der nichtgehenden Uhr steht folgende Inschrift.:
"Gegründet 1820, abgebrannt am 21. Januar 1848, wiederhergestellt durch Georg G. H. von M. 1848".

Wir gehen die Straße zuerst runter zum Mirower See. Rechts steht der Fachwerkturm der Freiwilligen Feuerwehr. Rechts hinter dem Graben steht ein Schild Ritterkeller, wohl der Eiskeller. 
Wir gehen zur Schiffsanlegestelle und haben einen schönen Blick über dem Mirower See.
Das Dach wurde erneuert. Es ist noch nicht restauriert. 

Zurück geht es nun zur Schlossinsel Mirow. Hinter der Schlossbrücke steht das restaurierte Torhaus.
 Eine kleine Ausstellung lädt zum Verweilen ein. Links sehen wir die Apsis der Johanniterkirche. Restaurierungsarbeiten haben an der Apsis begonnen. Auf der rechten Seite wird vor dem Witwenschloss
die Schlossinsel neugestaltet. Eine Kopfsteinpflasterstraße führt auf die Schlossinsel . 

Zuerst besuchen wir die Johanniterkirche aus dem 14. Jh. Das ist nicht ganz richtig, denn die Kirche brannte im 18.Jh. ab. Der Kirchturm wurde erst 1993 aufgesetzt. Sie erfahren, dass der Chorbereich völlig neu gestaltet wurde. Der Innenraum wurde restauriert. Links haben sie die Möglichkeit die herzogliche Gruft zu besuchen.  Weiterhin können sie die Empore und den Kirchturm gegen einen kleinen Obolus , der der Erhaltung der Kirche dient, besichtigen. Die Kirche ist vom 01.Mai bis zum 30. September  geöffnet.

Wir gehen nun zum Witwenschloss und zum Kavaliershaus. Beide Gebäude sind restauriert. 
Im Kavaliershaus links befinden sich die Mirow-Information und Ausstellungen. 
Die Nutzung des Witwenschloss rechts  ist nicht bekannt. 

Wir gehen nun zur Liebesinsel mit dem Gedenkstein Adolf Friedrich VI.
 Die Brücke hat einen restauriertes gusseisernes Geländer. Zwei Bänke laden zum Verweilen ein. 
Sie haben einen wunderschönen Blick auf dem Mirower See. 
Sie können weitere Gebäude und Einrichtungen wie den bereits gestalteten Park besuchen.
Teile der Schlossinsel östlich des Witwenschloss in Richtung Schlossbrücke werden zur Zeit
erneuert. Die Schlossinsel ist nach der Abdankung des Herzogs von Mecklenburg-Strelitz
 im Jahre 1918 Eigentum des Landes Mecklenburg heute des Landes MVP .

 


Unteres Schloss Mirow

Unteres Schloss  Mirow

Unteres Schloss  Mirow- Rückseite


Kanal zur Inselbrücke


Straße zum Hafen. rechts Kanal


Mirower Feuerwehr


Blick zum Eiskeller (Ritterkeller)


Fahrgastschiffhafen am Mirower See


Fahrgastschiffhafen am Mirower See


Fahrgastschiffhafen am Mirower See


Fahrgastschiffhafen am Mirower See


Platz vor der Schlossinsel 


Schlossinselbrücke und Torhaus


Torhaus


Johanniterkirche-Apsis


Johanniterkirche
Kirchturm 1993


Johanniterkirche- von Süden
teilweise 14.Jh


Johanniterkirche
 Innenansicht


Johanniterkirche- Kanzel und neuer Altar


Johanniterkirche- Neuer Altar


Johanniterkirche


Johanniterkirche- Orgel


Johanniterkirche- Gruft


Marienkirche - Innenansicht


Kavaliershaus
auf der Schlossinsel


Kavaliershaus auf der Schlossinsel
Stadtinformation


Kavaliershaus auf der Schlossinsel
 


Kavaliershaus
erbaut 1756-1758


Eingang
 


Witwenschloss
1749-1752 erbaut


Tür Witwenschloss


Zur Liebesbrücke


An der Liebesbrücke


Auf der Liebesbrücke


Blick auf dem Mirower See


Blick auf die Liebesinsel


Auf der Liebesinsel


Grabmal Adolf Friedrich VI


Blick auf den Mirower See


Blick auf den Mirower See


 Reste eines alten Baumes


Blick zur Liebesbrücke


Blick auf die Liebesbrücke


Parkansicht- Schlossinsel


Parkansicht- Schlossinsel


Ansicht- Schlossinsel


Auf der Schlossinsel