Eine Fotowanderung 
durch den dunklen Wald zum  Trennensee

Der zweite Teil der Wanderung führt von der Quelle der Havel zum Trennensee.
Zuerst kommen wir zum Großen Stein mit der Jahreszahl 1999 und der Inschrift. 
Die Besucher werden gebeten die Natur zu achten. 
Der Weg schlängelt sich an der Kante des Waldes zum Schilfgürtel der Havel nach Süden. 
Wir sehen umgestürzte Bäume. Auch die nicht genießbaren Pilze wachsen noch im Laub. 
Durch die Bäume scheint noch die Sonne. In der Ferne hören wir Vögel, besonders Kraniche. 
Nach etwa 1,5 km erreichen wir den Trennensee. Am Ufer steht ein Bootsschuppen.
 Das Ufer ist relativ dicht bewachsen. Dieser Weg führt weiter wohl nach Kratzeburg in 4 km. 
Ein Weg führt bergauf. Kurz hinter dem See befindet sich ein kleiner Laubwald mit Buchen am nahen Sumpfgebiet. Die Sonnenstrahlen suchen sich noch einen Weg auf den laubbedeckten Boden.
Hier endet der zweite teil der Wanderung . wir gehen den gleichen Weg  an umgefallenen Bäumen
zurück zur Havelquelle. Diese Quelle wurde 2007 neu eingefasst. Hier stehen mehrere Bänke und Tische für eine rast zur Verfügung. Ein Ring aus Feldsteinen mit den Ortsnamen und Ortswappen umrahmt die Quelle. Ein großer Stein trägt die Namen der Orte, die die Havel bis zur Elbe besucht. Langsam gehen wir zurück in Richtung Ausgang Ankershagen. Links steht auf der Weide ein Wasserwagen für die Rinder des Bauern, 
die in der Ferne grasen.


Weg zur Havelquelle


An der Havelquelle


Blick zur eingefassten Havelquelle


An der Havelquelle 


Blick zum Sumpfgebiet des Mühlensee


Findling


Pilzring-Hexenring


Unter schattigen Bäumen entlang !


Gestürzte Bäume


 


Abgestorbener Baum


Weg zum Trennensee


Sonne im Nadelwald


Waldweg


Baum  am Wiesenrand


  


   


  

Umgestürzter Baum

Umgestürzter Baum

Weg durch den Mischwald

Am Trennensee

  Im Sumpf am Trennensee

Weg  durch den Wald


 

An der Havelquelle

An der Havelquelle

An der Havelquelle

Teich am Eingang zum Nationalpark