Spaziergang am 04.08.2010
von der Straße Wendorf- Möllenhagen zur Rethwischer Wiese

Dieser Spaziergang galt wieder aller Natur am Wegesrand. 
Diesmal ist es nicht schwer. Ein Weg führt etwa 500 m vor dem Ortseingang Wendorf nach rechts in die Natur.
Unter zwei Eichen kann geruht werden. Der Weg führt erst leicht bergab dann bergauf durch eine Hecke. Hier war die Grenze von Wendorf nach Rethwisch. Diese Grenzhecke führt in Richtung Spätbruch bei Möllenhagen.
In der Ferne sehen wir die Anlage der Mülldeponie Rethwisch hinter einem Bergwall. Dort war in den Anfangszeiten des Schotterwerkes eine Kiesgrube. Zwischen den beiden heutigen Teichen, früher Wiesen, führte die Schmalspurstrecke der Kiesbahn lang. Als Kinder sind wir dort lang gegangen, wenn wir in den 60er Jahren zum Friseur in Wendorf wollten. Heute sehen wir hier Rapsfelder auf denen am zweiten Teich viele Disteln stehen. Es sind diesmal schlichte Disteln, die teilweise ihren Samen durch den Wind verteilen. Das Feld ist richtig am Teich voll. Viele Schmetterlinge fliegen dise Disteln an. Ein Weg führt an den Teich . Ein herrlicher Blick auf das Wasser und die Wasserrosen blühen auch noch. Auf dem Boden liegen mehrere leere Muscheln.
Zurück führt der Weg gerade rauf zum Feld. Dieses Jahr sehen wir jetzt Schoten vom Raps. Zurück geht es wieder den Weg hinab zur Straße. Nebenan führt seit 2010 ein Radweg von Möllenhagen nach Wendorf.