Spaziergang am 24.09.2010
Möllenhagen - Spöck Bruch- Rethwischer Wiese -
Rethwisch

 

Dieser Spaziergang begann Vormittag um 9 Uhr. Die Sonne scheint anders als 
am Nachmittag am 22.09.2010. Zuerst fand ich mehrere Schopftintlinge nahe des Spöck Bruch. Im Schatten des Pappelwaldes geht sich schön spazieren. Am Wegrand finden wir an einer Pappel Moos. Noch recht flach scheint die Sonne über den gepflügten und geeggten Acker nahe dem Spätbruch. Hinter der Heckengrenze sehen wir links und rechts naturbelassenes Unland. Der Weg führt hinunter zur Wiese.
 Vorsicht eine riesige Pfütze, es könnte nasse Füße geben.
An der Wiese liegen drei Bo
ote, teilweise mit Ketten gesichert. Ruhig schlagen die Wellen ans Ufer.
 Eine Ringelnatter, markant mit den
gelben Flecken links und rechts am Kopf , verschwindet in den Schilfgürtel. Wunderschön ist der Blick übers Wasser. In der Ferne schwimmt ein Schwanenpaar. Der Weg führt mich an den Rand des Schachtes. Ein Verbotsschild warnt vor dem Schacht.  Berechtigt, früher ist mehrmals ein Bagger die Böschung abgestürzt. Aber hier ist keine Böschung, sondern es geht langsam in den Schacht.
 In die andere Richtung gehe ich zum ursprünglichen Ort . Wo ich langgehe war früher der Acker der Großeltern. Hier habe ich ja gewohnt. Von den Katen ist nichts mehr zu sehen au
ßer grüne Haufen.  Am Schachtrand sehe ich eine Rehfamilie. Ein Rehbock voran, ihm folgen eine Ricke mit Kitz aus diesem Jahr. Ein Bekannter zeigt mir seine Sonnenblume. Sie ist 3,40 m hoch, die Blume hat einen Durchmesser von 30 cm und 
der Stamm ist 5 cm dick. Weiter gehe ich in Richtung alter Hofgarten. Dort wächst ein grünes Zeug, es wird später als Gründung umgepflügt. Aber es gibt keinen Weg durch die
Hecke aus Brombeeren. und Feldsteinen. Die Asphaltstraße  ist zum Wandern da. So geht es zügig in Richtung B 192 bergauf. Es ist immer wieder ein schöner Blick bergauf und bergab. Alter knorrige Weiden stehen am Straßenrand.
Die Straßenränder wurden von 1- Euro-Mitarbeiter gesäubert. Rasten tue ich nahe der Grenzhecke auf einer Bank.  Dies ist sicherlich ein Sitz eines Jägers. Ich jage lieber mit dem Fotoapparat.
Hellblaue Wildblumen blühen am Wegesrand. Mein Weg führt mich an den Pappeln  vorbei in Richtung Tongruben. 
Von oben sehe ich Möllenhagen
"s einzigartiger D2-Turm. 
Am Wegesrand vergehen die im Sommer wunderschönen Kugeldisteln im Herbstwind.
 
So bin ich morgens losgegangen und
Mittag wieder zu hause.
So sind
trotz des gleichen Weges am  22.09.2010 und am 24.09.2010 zwei so unterschiedliche Touren entstanden.


Schopftintling

Weg am Spätbruch


Moos an der Pappel


Feld am Wegesrand am Spätbruch


Weg nach Rethwisch


Pfützen


Boote

an

der Wiese

Boot am Ufer

Sonne über der Wiese

Blick über  der Wiese

Wasserspiele

Blick am Ufer

Pilze

Am Ufer der Wiese

Blick übers Wasser

Weg am Schacht


Verboten !


Blick in den Schacht


Rethwisch


Blick nach Rethwisch


Am Zaum


Wildblumen


Stockrose zu nah !


Große Sonnenblume


Stockrose


Sonnenblume riesig 30 cm 


Bäume an der uralten Bahnstrecke


Straße von der B192


Runzlige Weide


Straße bergauf


Am Straßenrand


An der Heckengrenze


An der Heckengrenze


Zwei Habebutten


Heckengrenze


Blick über Hagebutten


Hagebutten


Weg an den Pappeln


Blühendes


Blühendes


Unkraut grazil


Blühendes gelb


Ferner D2-Turm


Tongrube


Tongrube


Versteckter D2-Turm


D2-Turm


Kugeldisteln zerfallen


D2-Turm