Herbst-Spaziergang am 10.11.2010 um den Rethwischer Schacht

Wer eine Wanderung um den Schacht des Betonwerkes Rethwisch macht , 
nimmt sich einen Weg von fast sieben Kilometer auf sich.
Die Wanderung beginnt am Findling , der an der Tankstelle liegt. Rechts steht der einmalige Dreibein- D2-Turm. Die Füße werden auf dem Weg zum Spöck Bruch durch das Laub beim Gehen umspült. Weiter geht es durch die Gemarkungshecke zur Rethwiese, einen Blick zur Gemarkungsgrenze werfend. Dort am Hochsitz ging eine andere Wanderung rund um die Rethwiese lang. Heute ist die Rethwiese nur ein Zwischenziel. 
Natürlich gilt ein Blick dem Dorf Rethwisch, was war das für ein Ort. Heute stehen nur noch zwei Häuser.

Jetzt geht es  bergauf in Richtung Bocksee. 
Auf dem Berg sehen wir links den Deponiehügel und das Deponiegebäude.
In der Ferne schaut sichernd ein Reh. 
Rechts warnen Schilder vor dem Betreten des Schachtes. Bagger sind schon in den Schacht gestürzt.
Der Weg führt in Richtung Bocksee. Ein Feldweg nach rechts führt bergab in Richtung Klein Dratow. 
Hier irgendwo stürzte einmal eine MiG der DDR-Luftwaffe ab. 

Leicht bergauf geht es in Richtung Schonung hinter dem Schacht. 
Hier irgendwo war mal ein Kiefernwald. In einer Senke lag ein weiterer Wald.
 Nichts ist davon mehr zu sehen, Der Weg nach Klein Dratow ist nicht mehr zu finden.
Vom Weg aus  sehen wir die Siebanlage im Schacht.

Endlich ist das Bergauflaufen zu Ende. Die Schonung ist ja riesengroß geworden. Der Schachtrand wurde abgeschrägt. Früher war alles sehr steil. Heute steht dort auch eine Nadelwaldschonung, Dort wo der Schießplatz der Kampfgruppe war, ist jetzt teilweise eine abgesicherte Neuanpflanzung. 
Am Wegrand stehen kleine Bäumchen. Sie haben einen vollständigen recheckigen 
Plastikschutz gegen Verbiss.

Endlich am Weg nach Rockow angekommen sind es nur noch  200 Meter zur Deponiestraße. 
Dort ist auch der Eingang zum Schacht.
Der alte Weg zum Betonwerk ist zugewachsen. Der "Krähenberg" ist stark mit Bäumen zugewachsen. 
Früher gingen dort die Kinder zum Schlittenfahren. Eine Sprungschanze gab es auch. Links ist heute eine Schonung, früher war dort Ackerland bzw. Wiese. Am Wegrand ein Ameisenhaufen, die Tiere haben es sich im Haufen gemütlich gemacht. 

Rast ist wieder am See auf der Bank. Nun geht es aber wieder nach Hause.


Riesenstein an der Tankstelle

Blick zum D2-Turm


  


Pappellaub


 


Mit bunten Blätter


  

An der Spöck Bruch

An der Spöck Bruch

 

Blick über die Felder

 An der Grenzhecke

 

Blick zum Betonwerk

An der Rethwiese

Weg an der Rethwiese

Am Ufer der Rethwiese

Weg an der Rethwiese


Blick über den See


Weg am See


Blick übern See


   


Blick übern See


 


 


Straße zur Deponie


Dorf Rethwisch


Die Scheune 


Blick in den Schacht


Bäume am Schacht


Weg bergauf


  


Blick über den Teich


 


Blick zur Deponie


   


Blick zur Deponie links


 


Blick zur Deponie


   


Blick zum Schacht


Blick auf den Schacht


Blick auf den Schacht


Verboten Absturzgefahr


Weg am Schacht


 Blick nach Rethwisch 


Blick nach Bocksee


Wegbiegung




 


 



Hinter dem Schacht

 


Hinter dem Schacht

 


Hinter dem Schacht


 


Blick in den Schacht


Im Wäldchen hinter dem Schacht


Im Wäldchen hinter dem Schacht


Im Wäldchen hinter dem Schacht


Weg nach Rockow


Weg zur Deponiestraße von Rockow


Blick zum KSW


Straße zur Deponie


Alter Schlittenfahrberg


Dritter Teich


Weg am Teich


Weg am Teich




Weg am Teich