Wanderung  zur Rethwischer Wiese
 und den blühenden Schleen am 18.04.2009

Das Erste Teilstück führt vom D2-Turm  nahe des Betonwerkes zum Spätbruch. 
Windgeschützt kann ein Angler seine Fische fangen. 
Der Weg führt durch die Grenzhecke Möllenhagen Gemarkung Rethwisch in Richtung Rethwischer Wiese.

Blühender Schleenbusch nahe der B 192 vor dem Bahnübergang Blühender Schleenbusch Weg zu den Pappeln
Vor dem Spätbruch

Weg nach Rethwisch

Der Sätbruch

Stein im Wasser

Wasserplanzen Die Wasserfläche Spärbruch
Ein kleiner Findling Blick zum Betonwerk Weg zur Wiese

Der zweite Teil der Wanderung führt um den großen Teich der Rethwischer Wiese links herum . Wir treten mehrmals an den See heran. Zur Geschichte der Rethwischer Wiesen sei folgendes bemerkt bis um 1965 waren diese heutigen drei  Seen je eine Wiese die durch Gräben entwässert wurde. Nur zwei kleine Teiche waren vorhanden. Der Abfluss erfolgte durch einen Graben am hinteren heutigen See in Richtung Wendorf. Irgendwann wurde dieser Graben nicht mehr gepflegt  und verstopfte. Erst floss langsam der hintere Teich voll. Dieser Teil war durch eine kleine Brücke, die ursprünglich für die Lorenstrecke zur Kiesgewinnung im heutigen Bereich der Mülldeponie benötigt wurde, verbunden. Die Schmalspurstrecke gab es wahrscheinlich vor 1945. Nach 1945 erfolgte die Kiesversorgung in Richtung Klein Dratow, später wurde  langsam der heutige Schacht erschlossen. Dampfloks führen vor 1961 durch den Rockower Wald, später tschechische Kleindieselloks mit Loren den Kies.
Diese Brücke wurde zugeschüttet , so entstand aus der großen Wiese ebenfalls ein See mit reichlichen Schilfgürteln. Alle drei Seen zeigen nach langer Trockenheit das sie eigentlich überschwemmte Wiesen sind. Nur die Stellen der beiden Seen und die Gräben sind tief. Hinzu kam dass das Betonwerk Rethwisch Wasser zum Teich ableitete und noch ableitet. Die Schilfgürtel sind sehr gute Reiniger des Brauchwassers.

Blick übern großen See

geköpft

Am Ufer des großen Sees
Die Kopfweide sprießt

Feldweg an der Wiese

Blick übern See

Eingestürzter Angelsteg

Weg am Schleenbusch

Durch die blühenden Scheen zum See
Blick übern See

Kopfweide am See

Gestürzte Weide
Teil einer Kopfweide

Weg durch den Busch

Blick zum Schilfgürtel
Blick über den hinteren See

Wasserpflanze

Blick über eine geköpfe Weide

Vergessenes Ruderboot

Frisch gekpfte Weide

Blick übern Hauptsee

Blick übern Hauptsee Blick übers östliche Ufer Blick übers südliche Ufer
Blick übern See

Am großen Schilfgürtel

Ein Angelboot
Nach einer Rast auf einer Bank am Westufers nahe des Tannenwaldes wollen wir den Weg zwischen Tannenwald und dritten Sees in Richtung Schachtanfang bzw. Beginn des Betriebsgeländes nehmen. Unterweg können wir am Wegesrand einen Ameisenhaufen beobachten. Fleiß herrscht in ihrer Kolonie , die unter Naturschutz steht. Wir kommen nahe des Berges auf die heutige Asphaltstraße. Bis zum Ausbau der Mülldeponie war alles ein Feldweg. Als Kinder konnte man dort gut rodeln. Heute ist der Berg zugewachsen. Der Weg führt uns auf der Straße über den Berg zur B192. Heute ist es eine gute Asphaltstraße früher war es ein Stolperweg. In dem Bereich nahe des Einganges führte die Kleinbahnstrecke nach 1961 zur Kiesgrube . Wo die Straße den Bogen nahe des Betriebsgelände macht war der Bahnübergang und das Tor zum Betonwerk. heute liegt das Tor auf dem ursprünglichen Weg vom Dorf Rethwisch zum unteren Teil des Betonwerkes. Wir gehen den Weg hinauf. Auf halber Höhe kreuzen wir die ursprüngliche Bahnstrecke durch den Rockower Wald. Der Weg führt hoch bis zur Hecke , die die Grenze der Gemarkung Rethwisch Möllenhagen bildet. Wir gehen wann rechts ab an dem neuen kleinen Wäldchen weiter in Richtung der ersten Tongrube. (Die eigentlich erste Tongrube befindet sich auf dem heutigen Gebiet dem Neuen Ziegelei, die heute mehrere Betriebe der Müllverwertung beherbergen)
Weg zwischen Hauptsee und linken See

Der dritte kleineste See, der durch einen überfluteten Bruch entstand

Blick zum Kalksandsteinwerk
Ameisenhaufen

Blick Richtung Rockower Wald

Straße nach Rethwisch-Dorf
Schlüsselblumen

An der Anhöhe

Blühender Baum
An der Gemarkungsgrenze Blick in"s Werk An der Tongrube
Blühender Schleenbusch Blick zum D2-Turm Blühender Schleenbusch