Windmühle Röbel

 


Zur Mühle

Hoch auf einem Berg in der Altstadt steht heute die Galerieholländermühle, die um 1805? erbaut wurde und 2006 aufwändig restauriert wurde. Ursprünglich lag auf dem künstlichen Berg die Burg des Herzogs von Mecklenburg von Werle. Die heutige Mühle  hatte seit 1479 mehrere Bockwindmühlen als Vorgänger. Die Windmühle der Familie Bonneval arbeitete bis 1921 mit Wind, sie wurde dann auf Motorkraft umgestellt und arbeitete bis 1929. Die Müllerfamilie Bonneval errichtete danach eine neue Mühle, diese Mühle wurde nach 1929 bis 1991 als Jugendherberge genutzt. Nach 1991 verfiel die Mühle sichtbar. Erst im Jahre 2006 wurde die Mühle durch die Stadt restauriert. Zwei Kräne hoben im Juli 2006 die über 12 Tonnen schwere Mühlenkappe. Die Flügel wurden fest angebracht, die Flügel stehen nun still. Die Sanierung der Mühle kostete 340000 Euro.

Heute werden in den Etagen wechselnde Ausstellungen durchgeführt. 
Beim Blick von der Galerie der Mühle haben Sie einen herrlichen Blick zur Altstadtkirche, der Marienkirche, zum Wasserturm, und in der anderen Richtung der Nicolaikirche, in der Neustadt. Übrigens ,hier verlief die Grenze zwischen Brandenburg und Mecklenburg,
Es werden im Erdgeschoss alte Trogmühlen gezeigt.


Die Mühle wird vom BNH Röbel betreut.

Homepage: www.bnh-mueritz-elde.de/muehle






Mühlrad


Untere Ausstellungsraum


Trogmühle


Ausstellungsraum mit Ausstellung


Ausstellungsraum mit Ausstellung


Zahnkranz


Mühlenwelle


Gewichte


Modell der Mühle


Blick zur Nicolaikirche


Blick zur Marienkirche


Blick zur Mühle