Kirche Wrechen / Gemeinde Feldberger Seenlandschaft

 


Kirche 

Die heutige Kirche in Wrechen befindet sich im hinteren Teil des Friedhofes hinter einem großen Gräberfeld das durch einen einzelnen Findling gekenzeichnet ist.
Ursprünglich war die Kirche die Erbbegräbnisstätte der Familie Selp:
Das Gebäude wurde durch F.W. Buttel  gestaltet. Das gebäude besteht aus geschlagenen Feldsteinen. Markant sind die runden recht großen Fenster.  
Im Jahr 1929 starb Erwin Selp und das Gut Wrechen wurde verkauft.
Die Erbbegräbnisstätte wurde aufgelöst , die Särge aus der Erbbegräbnisstätte wurden auf dem Friedhof erdbestattet.
Über der zweitürigen Rundbogenpforte steht "SELP  1862" .
Dazwischen sehen wir wohl das Wappen der Familie Selp.


Im vorderen Teil des Friedhofes steht rechts ein mit Feldsteinen gemauerter Glockenstuhl mit einer Glocke.
Dahinter sehen wir die Reste einer Kirche, die 1945 stark beschädigt wurde und 1950 abgetragen wurde. Das Inventar wurde in die ehemalige Erbbegräbnisstätte gebracht. Die Erbbegräbnisstätte wurde zu DDR-Zeiten als Kirche genutzt.
Im Jahr 1995 sollte die Restaurierung der Kirche, sprich Erbbegräbnisstätte der Familie SELP beginnen. Die Restaurierung mußte  verschoben werden, da die Eigentumsverhältnisse mit der Familie Selp  erst geklärt  werden mußten. Nach Klärung zu Gunsten der Kirche konnte die Restaurierung fortgesetzt werden. Im Jahr 2009 wurde die Kirche durch den Landesbischof Andreas von Maltzahn wiedergeweiht.




Kirchturm


Seitlich


Vorderseite


Eingang


Schrift und Wappen


Glockenstuhl


Glocke


Reste einer alten Kirche


Blick vom Glockenstuhl
 


Reste der Kirche

 
Reste der Kirche


Ecke der Ruine

Ecke der Ruine

Seite Eingang

   Mauerreste

       

   

Mauerreste