Kirche Schwichtenberg / Gemeinde Galenbeck
bei Friedland / Mecklenburg

 


Kirche Turmansicht


Turmanicht

Schwichtenberg wurde erstmals im Jahr 1288 durch Markgraf Albrecht bei Verkauf von Land an die Stadt Friedland genannt.

Im Jahr 1496 wurde Johannes Warncke als Pfarrer genannt.

Um  1771 kam es in Schwichtenberg zu einem großen Brand bei der auch die Kirche abbrannte. Die Kirche wurde wieder aufgebaut und im Jahr 1773 geweiht. .
das Aussehen mut dem Turm erhielt sdie Kirche beim Neubau. Die Feldsteinkirche aus dem 13-14.Jh wurde ursprünglich ohne Turm erbaut.
Der Fachwerkturm wurde aufgesetzt. Der untere Fachwerkteil ist ein Würfel. 
Der aufgesetzte obere Teil ist ebenfalls ein Fachwerkteil aber ein achteckiger Körper. Auf den achteckige Köörper sicht ein offener achteckiger Helm.
oben sehen wir eine Kugel, eine Wetterfahne und ein Stern.

Auf der Südseite befindet sich ein kleiner Anbau, der als Eingang dient.
Auf dieser Seite sehen wir mehere Spitzbogenfenster. 
Am Chorgiebel finden wir ein großes Rundbogenfenster. Dies ist ein Zeichen das diese Feldsteinkirche aus der Übergangszeit von der Romanik zur Gotik stammt.
Auf der Nordseite haben wir einen fensterlosen Feldsteinanbau.

Vereinigte Kirchgemeinde Sankt Marien Friedland / Mecklenburg

Pastorin Ruthild Pell-John
Mühlenstraße 89
17098 Friedland

Tel. 039601-20480


Homepage: www.st.marien-friedland.de 




Kirche

Eingang

Eingang

Chorgiebel

Rundbogen  Chorfenster

Chorgiebel

Anbau Sakristei

Sakristei

Spitzbogenfenster

Spitzbogenfenster
neben dem Eingang