Kirche Lübbersdorf / Gemeinde Galenbeck bei Friedland / Mecklenburg

 


Kirche Turmansicht

Lübbersdorf wurde erstmalig urkundlich in einer Stiftungsurkunde an das Kloster Wanzka durch Markgraf Albrecht genannt. Kloster Wanzka erkielt das Patronatsrecht und 11 Hufen von Lübbersdorf.im Jahre 1290. Im Jahr 1290 ist eine Pfarrkirche , die zum Havelberger Sprengel gehört,  schriftlich nachgewiesen.
Seit dem 30jährigen Krieg ist in Lübbersdorf die Pfarre erloschen. Ab 1665 gehörte Lübbersdorf zu Jatzke, ab 1712 zu Eichhorst, ab 1750 zu Kotelow und seit 1988 gehört Lübbersdorf zu Sankt Mariengemeinde in Friedland/Meckl.

Die Kirche wurde in den letzten Jahren erneuert. Das Dach wurde neu gedeckt, der Turm wurde erneuert.

Der rechteckige Unterteil des Turmes besteht aus geschlagenen Feldsteinen.
Oben verjüngt sich der weißgestrichene Turm trapezförmig.  Oben haben wir eine offene Laterne mit einem langgezogenen schiefergedeckten Zeltdach.
Oben sehen wir eine Kugel eine Wetterfahne und einen Stern.

Der Turm hat einen einfachen Eingang. Das Langhaus auf der Südseite hat
einen seperaten Eingang. Das Langhaus auf der Südseite hat in einer Blende drei Spitzbogenfenster.  Das Chor hat ebenfalls drei Spitzbogenfenster in einer Gruppe.
Der Giebel  des Chores hat drei Spitzbogenfenster.

Auf dem Friedhof liegen vier Grabplatten der Gutsherrenfamilie von Oertzen.


Vereinigte Kirchgemeinde Sankt Marien Friedland / Mecklenburg

Pastorin Ruthild Pell-John
Mühlenstraße 89
17098 Friedland

Tel. 039601-20480


Homepage: www.st.marien-friedland.de 


Turmanicht


Turmansicht

Turmansicht

Südseite und Kirchturm

Südseite

Kirchturm und Giebel

Turmspitze
 
Turmspitze

Turmspitze

Fenstergruppe in Rundblende Langhaus

Spitzbogenfenstergruppe Chorhaus

Steinerne Turmunterteil

 
Eingang Kirchturm
 
Grabplatten Familie von Oertzen