Kirche Krumbeck / Gemeinde Feldberger Seenlandschaft

 


Kirche mit Turm

Krumbeck gehörte 1313 zum Havelberger Bistum.

Die Feldsteinkirche wurde im 14.Jh. als Wehrkirche ohne Turm aus Feldsteinen errichtet.

Der Kirchturm wurde um 1785 aus geschlagenen Feldsteinen errichtet.
Im Jahr 1925 brannte der Kirchturm nach einem Blitzzschlag ab.
Der Kirchturm wurde 1928 mit dem heutigen Giebeldach, das heute mit roten Dachziegel gedeckt ist, errichtet. Der Turm  hat auf jeder Seite mindestens zwei Schallluken.
Der Turm trägt eine recht große und filigrane Wetterfahne mit der Jahreszahl 1928 und oben einen Stern.
Die heute markanten und weißen Spitzbogenfenster
des Langhauses   sind warscheinlich beim großen Umbau im 19.Jh. nach Plänen von F.W. Buttel
eingebaut worden. Bei einer Wehrkirche wären schmale Fenster wie z.B. die drei Chorfenster der Nachbarkirche Bredenfelde
eingebaut gewesen.
Zwischen den markanten Fenstern am Langhaus gibt es kaum auffallende Blenden mit doppelter Spitze. Vielleicht waren die heutigen Blenden Fenster gewesen und wurden geschlossen ?

An der Ostseite der Kirche steht die sechseckige mit Feldsteinen erbaute Grabkapelle für  den Kirchenpatron und Gutsherr
Otto von Dewitz.




Kirchturm


Turmspitze mit Wetterfahne


Wetterfahne und Stern

 
Eingang Turm


Nordseite


Nordseite mit Turm

Chorgiebel


Grabkapelle Otto von Dewitz


Grabkapelle und Südseite

 
Eingang und Blende


Fenster und Blende


Fenster und Eingang