Kirche Kotelow / Gemeinde Galenbeck bei Friedland / Mecklenburg

 


Kirche Turmansicht

Der Ort Kotelow wurde erstmals 1382 urkundlich erwähnt. Im 14 und 15.Jh. war die Familie von der Dolle im Besitz von Kotelow.
Seit dem 17.Jh. war die familie von Oertzen Besitzer von Kotelow.

Die Feldsteinkirche ist älter als das Dorf . Von 1382 bis 1558 war Kotelow Klockow zugeordnet. Später gehörte Kotelow zu Lübbersdorf, .
Seit 1888 gehörte Kotelow mal wieder zu Klockow. Seit dem Jahr 2008 gehört Kotelow zur Kirchgemeinde Sankt Marien  Friedland/Mecklenburg.

Die Feldsteinkirche wurde um 1300 ohne Turm  im gotischen Stil erbaut.
Die Fenster sind markante Spitzbogenfenster.
Um 1760 wurde an der Nordseite die Gruft angefügt.

Der Rokoko-Turm wurde um 1780 errichtet. Der Kirchturm wurde aufgesetzt und besteht im achteckigen Mittelteil aus Fachwerk. Das Fachwerk steht auf einem gemautenen Quader , der die Höhe des Dachfirstes hat.
Auf dem Fachwerkteil sehen wir eine offene Laterne  mit Kugel und Stern.
Der Kirchturm wurde  im Jahr 2010 restauriert werden, der Turm drohte einzufallen.
Auf der Südseite haben wir einen kleinen Fachwerkanbau als Eingang.

Am Giebel sehen wir drei Spitzbogenfenster in einer Spitzbogenblende.
darüber befindet sich ein aus kleinen feldsteinen gemauertes Kreuz.


Vereinigte Kirchgemeinde Sankt Marien Friedland / Mecklenburg

Pastorin Ruthild Pell-John
Müjhlenstraße 89
17098 Friedland

Tel. 039601-20480


Homepage: www.st.marien-friedland.de 


Turmanicht


Turmansicht

Turmansicht

Nordseite und Kirchturm

Südseite Turm

Kirchturm 

Turmspitze
 
Turmmittelteil

Turmspitze

Fachwerkvorbau

Chorgiebel

Chorgiebel

 
Drei Chorfenster
 
Kreuz am Chorgiebel

Zwei Sakristeien

Fenster am Eingang