Kirche Mirow - Die Herzogsgruft

 


Schlossansicht

Die Johanniter hatten bis Ende des 15.Jh. den gesamten Raum um Mirow in ihren Besitz bzw. Einfluss gebracht. Mit der Reformation schwand der Einfluss der Johanniter. 1587 nahm der Herzog zu Mecklenburg-Strelitz im Komtureihaus seinen ständigen Sitz. Mit dem Hamburger Erbvergleich  fiel die Komturei endgültig an das Land Mecklenburg-Strelitz. Herzog Adolf Friedrich II sog endgültig 1701 nach Mirow. Das neue Schloss nördlich der Kirche wurde  1749-1752 errichtet als Nachfolgebau eines verheerenden Brandes auf der Schlossinsel. Weitere Bauten kamen mit der Zeit hinzu.
1704 erfolgte der Anbau der Fürstengruft. 1819 erfolgten wesentliche Umbauarbeiten in der Gruft. Diese Gruft ist Erbbegräbnisstätte der Mecklenburg - Strelitzer Fürsten.
Der Sarg im Vorraum der Gruft wurde in die Gruft gebracht.

Einige Tafeln erklären die Geschichte der herzoglichen Familie.
In der Mitte hangt ein Bild von Mutter Maria mit Sohn Jesus.



Turm der Kirche
Vordergrund Gruftanbau


Innenansicht der Gruft 2010


Gruft


An der Gruft
 


Sang


Tafeln zur Geschichte
  der Herzogsfamilie 2010


Vitrine mit Krone und Papieren


Maria mit Sohn Jesus