Kirche Staven bei Neubrandenburg

 


Außenansicht 

Der Ort Staven wurde erstmals in einer Urkunde  im Jahre 1303 erwähnt. Namensgeber ist die erste Besitzerfamilie Stove. Die Feldsteinkirche ohne Kirchturm wurde wahrscheinlich als romanische Kirche um die Zeit um 1300 errichtet. Das Ziegeldach wurde mit Hilfe des Denkmalschutzes erneuert.
Alle Fensterrahmen und Blenden sind weiß gestrichen worden.
Betrachten wir zuerst den Seitengiebel mit der spitzbogenartigen Eingangspforte.
Links und rechts vom Eingang sehen wir je eine weiße  Rundbogenblende. Der Oberteil einer Blende hat einen Doppelrundbogen.
Darüber sehen wir eine Luke mit Holztür. Gehen wir nun nach rechts. 
Mittig sehen wir eine geschlossene Spitzbogenpforte.
Über der geschossenen Pforte sehen wir die Rundbogenblende mit den zwei Bögen. Eine zweite diese Blenden befindet sich leicht verdeckt unter dem Efeu. Drei schmale Spitzbogenfenster ergänzen diese Seite. Die tiefliegenden Spitzbogenfenster bestehen ais rautenartige Butzescheiben.
Alle Fenster der Kirche haben diesen Aufbau.
Auf der anderen Giebelseite sehen wir drei Spitzbogenfenster. Darüber sehen wir drei Rundbogenblenden ohne Anstrich.
Auf der anderen langen Seite sehen wir wieder die Folge:
Fenster - Blende - Fenster - Blende und Fenster.
Rechts vor dem Eingang zur Kirche steht ein hölzerner Glockenstuhl mit zwei Glocken.
Die linke große Glocke trägt mittig die Inschrift 1878. 
Zwischen zwei schwarzen Linien oben an der Glocke steht "BOCHUM".
Die kleinere Glocke hat die Inschrift B.V.C.


Evangelisch - lutherische Emmaus-Kirchgemeinde Neddemin-Staven

Pastor Martin Doß

Rossower Str. 25
17039 Staven

Tel.: 039608 - 20021
Fax: 039608 - 26193
E-Mail:  staven-emmaus@elkm.de



Liegt auf dem Pilgerweg !


Kirche und Glockenstuhl


Glockenstuhl mit 2 Glocken


Glocken


Seitenansicht


Fenster und Blende

Fenster

Giebel

Fenstergruppe auf der Giebelseite

Blendengruppe am Giebel