Johanneskirche Rossow / Gemeinde Staven bei Neubrandenburg

 


Außenansicht 

Die Kirche wurde im Jahre 1914 in einem klaren neugotischen Stil erbaut.
Der Kirchturm  trägt auf seiner mit roten Dachziegeln gedeckten Bischofsmütze ein Kreuz auf einer Kugel.
 Das Kirchenschiff ist mit roten Ziegel gedeckt. Die Kirche wurde nach 1990 erneuert. Sie strahlt heute in einem klaren weiß.
Der Kirchturm ist vor den Kirchenbau angefügt. Wir haben bis in Höhe des Kirchenschiffes auf den drei Seiten  eine langgezogenen  Spitzbogenblende.
Auf der linken und rechten Seite haben wir darin übereinander drei Spitzbogenfenster. Jedes Fenster hat zwei Spitzbögen, die einen gemeinsamen Mittelsteg haben. Oben über dem Mittelsteg sehen wir eine rautenartige Fischblase. Die Fenster sind mit rautenartigen kleinen Butzescheiben gefüllt.
Die Eingangspforte  ist ein Spitzbogenportal. Darüber haben wir eine
Reihe von 5 gemeinsamen Sitzbogenblenden. Sie stehen auf einen gemeinsamen Fuß, der so breit wie die Gesamtblende ist.
 "Eine feste Burg ist unser Gott" steht auf einer hellgrauen Steintafel.
Darüber befindet sich ein Spitzbogenfenster. Dieses Fenster hat die gleiche Form wie die anderen Fenster am Turm.
Eine Teilung um den Turm schließt nach unten den oberen Turmaufbau ab. Auf drei Seiten haben wir je eine Spitzbogenblende. In jeder Blende sehen wir drei Spitzbogenschallluken.  Auf der Kirchenschiffseite sehen wir eine Rundblende. Unter dem Turm  unter der Bischofsmütze sehen wir auf 
allen Seiten 7 Rundbögen, die sind miteinander verbunden.
Es handelt sich um eine kleine leichte Vormauerung die am tiefsten Punkt der Bischofsmütze beginnt. Gehen wir nun um die Kirche und beginnen am Turm Links und rechts vom Turm am Kirchenhausgiebel sehen wir je ein schlichtes Spitzbogenfenster. Die Scheiben bestehen aus rautenartige klaren Butzescheiben, die mit Bleistege verbunden sind.
Die Seite der Kirche hat je drei Felder, wobei das mittlere Feld größer ist
Die beiden außen Felder haben die gleichen Fenster wir die Fenster des Turmes nur etwas größer. Unten sehen wir zwei Spitzbögen mit dem gemeinsamen Mittelsteg. Über dem Steg befindet sich eine rautenartige Fischblase.
Das Mittelfenster besteht aus drei Spitzbögen, wobei der mittlere Spitzbögen etwas größer ist. Links und rechts neben dem mittleren Spitzbogen haben wir je eine Fischblase links und rechts.
Auf der Chorseite haben wir kleine Spitzbogenfenster neben dem Altar.
Diese Fenster haben einen Buntglasanteil. In der Spitze sehen wir in einem gelblichen Dreipass drei Weinblätter. Die Weinblätterbefinden sich gleichzeitig in einem roten Dreieck. Das ganze ist von einem Ring umrahmt. Der Ring befindet sich in einem grünen Rahmen, Der Rahmen läuft um das gesamte Spitzbogenfenster und begrenzt das Fenster. Das Oberlicht mit den Weinblätter, dem Dreipass und dem roten Dreieck werden nach unten durch zwei  Spitzbögen begrenzt. In diesem Spitzbögen haben wir wieder die rautenartigen Butzescheiben.
betreten wir nun die Kirche über die Treppe am Kirchturm.
Dir haben eine Doppeltür. Im spitzbogenartigen Oberlicht haben wir fünf Fenster, die wie ein Strahlenkranz aufgebaut sind. Durchsichtige klare Scheiben geben den Vorraum Licht.
Über den beiden Schwenktüre steht auf Holz folgender Spruch:
Jesus Christus gestern und heute, und der Selbe auch in Ewigkeit"
Darunter befindet sich da kaum lesbare Herkunftsmerkmal.
Wir stehen unter der vollständig geschlossenen Empore und sehen im Mittelpunkt den Altar mit der Altarschranke. Im Mittelpunkt befindet sich das Altarbild .
Es zeigt Jesus mit seine drei nächsten Jüngern.
Über dem Altarbild befindet sich ein Kreuz.
Links steht die Kanzel mit dem verbundenen Schalldeckel. An der Verbindung zum Schaldeckel hängt ein silberner Jesus Christus am schwarzen Kreuz.
Auf der anderen Seite steht das Schiedmayer-Harmonium, das auch für Konzerte genutzt wird.
Vor der Altarschranke steht der hölzerner Taufständer. 
Am Fuß des Taufständers herab schlängelt  
sich Kopf nach unten eine Schlange.
Über dem Mittelgang häng eine große hölzerne  Ringleuchte mit vielen runden Lampen. Die Bankreiten sind schlicht  und ohne Schmuck. Einheitliche Farbe ist ein Braunton. Die Empore ist vollständig mit Fenstern geschlossen. dahinter befindet sich ein Raum , der für Kirchenarbeit genutzt wird .
Die Kirche hat eine Glocke.
Unter der Empore sehen wir eine Tafel mit folgenden Spruch:
"Selig sind die das Wort Gottes hören und bewahren."

Evangelisch - lutherische Emmaus-Kirchgemeinde Neddemin-Staven

Pastor Martin Doß

Rossower Str. 25
17039 Staven

Tel.: 039608 - 20021
Fax: 039608 - 26193
E-Mail:  staven-emmaus@elkm.de



Außenansicht


Seitenansicht


Chorseite


Kirchturm


Vorraum

Tafel über der Eingangstür

Innenansicht

Altar mit Altarschranke

Altarbild

Taufständer aus Holz

Kanzel mit Schalldeckel

Kreuz mit Korpus
Jesus Christus an der Kanzel

Schiedmayer-Harmonium

Runder Leuchter

Fenster neben
Altar

Dreiteilige Spitzbogenfenster

Bankgruppe

Geschlossene Empore

Texttafel
über dem Ausgang