Sankt Thomas-Kapelle Neubrandenburg

Kirche Apostelamt Jesu Christi
 


Eingang


Die Kirche der Glaubensgemeinschaft Apostelamt Jesu Christi
steht etwas versteckt nahe der Katharinenstraße mitten im Wohngebiet.
Es handelt sich um einen neugotischen hellen Backsteinbau  mit Kirchturm.
Die Kirche wurde vom Hofbaumeister Friedrich Wilhelm Buttel gebaut.
Die Fenster haben eine klassische spitzbogenartige Form.
Jedes Fenster besteht aus zwei spitzbogenartige Fenster
mit kleeblattartiger oberer Spitze.
Die Fenster wurden aus hellen Formsteine gemauert. Zwischen den Spitzen seihen wir einen Vierpass in einer runden Fassung.
Die Fenster  sind mit rautenartigen kleine Butzescheiben gefüllt. 
Ein Band läuft unter dem Dach an den beiden langen Seiten.
Die zweitürige  Pforte wird umrahmt von zwei kleinen Stützpfeiler umrahmt.
Über der Tür befindet sich ein vorgemauerte Bogen. 
Das Kirchenschiff hat an den Ecken je ein Türmchen. 
Der Kirchturm mit großer Pforte nach Süden ist dreistufig abgesetzt.
Jede Stufe hat das Band an der oberen Grenze. 
Die mittlere Stufe hat ein quer verbretteres Spitzbogenfenster, hinter der eine Glocke hängt. Im oberen Teil haben wir auf drei Seiten je in Rundbogenfenster.  Das schieferdeckte kegelförmige spitzzulaufende Dach trägt ein vergoldetes Kreuz. 
Das Gebäude steht unter Denkmalschutz.

Die Kirche Apostelamt Jesu Christi entstand durch mehrmalige Abspaltung.
Die erste Abspaltung war die Trennung von der Neuapostolischen Kirche.
Diese Religionsgemeinschaft nutzt die Lutherbibel aus dem Jahre 1912. Ähnlichkeiten  z.B. die Versiegelung von Verstorbenen und das Apostelamt verweisen auf ihren apostolischen Ursprung um 1860.


Außenansicht


Außenansicht


Kirchenschild

Kirchturm


Kirchturm


Seitlich