Kirche  Groß Teetzleben bei Altentreptow

 


Weg zur Kirche

Die Kirche aus dem Jahre 1721 in Groß Teetzleben besteht aus einem Fachwerkhaus mit hölzernen angefügten Kirchturm. Das Fachwerkhaus ist mit roten Ziegel gedeckt.  Jede Seite hat je drei Fenster , die mit Butzescheiben gefüllt sind. Die Chorseite ist spitz zulaufend .
Der hölzerne Kirchturm wurde mit drei Reihen etwa 2m hohe schwarze senkrechte Bretter geschlossen. Die sechseckige Turmspitze beginnt anfangs achteckig und flach und steigt dann steil als Sechseck zu einer Spitze. 


Die Kirche gehört zum

Evangelisches Pfarramt Altentreptow

Pastorenehepaar Isabell und Dr. Michael Giebel ab 01.08.2015

Mühlenstraße 4
17087 Altentreptow
Tel.: (0 39 61) 21 47 45
Fax: (0 39 61) 2 29 98 51

Homepage: www.kirche-altentreptow.de


Eingang und Kirchturm

 


Hölzerner Kirchturm


Chorseite


Rückseite der Kirche


Eingang


Fenster


Besuch der Baustelle Kirche Groß Teetzleben am 08.07.2017
Am 08.07.2017 öffnete die Kirchgemeinde Groß Teetzleben ihre Kirche für Gäste
um Geld für die weitere Restaurierung der Kirche zu sammeln. Dieser Tag begann mit einer Andacht.
Bisher wurden für die Restaurierung des Daches und des Fachwerkes über 390.000 Euro benötigt.
Alle Gefache wurden von außen überprüf. Desolate Eichenbalken mussten erneuert werden.
Die Ziegel in den Gefachen wurden überprüft bzw. die Gefache wurden neu gefüllt.
Danach wurden die Ziegel verputzt und neu gelblich gestrichen.
Die sichbaren Balken  erhielten ein helles grau.
Weiterhin erhielt  das Langhaus mit dem Choranbau ein neues Dach.
Der hölzerne Kirchturm wurde  Ende der 80jer Jahren noch zu DDR-Zeiten erneuert.

Betreten wir nun die Kirche als Baustelle. Als erstes fällt auf das eine neue Holzdecke eingezogen wurde.
Dabei konnten einzene Balken bzw. Balkenteile wieder verwandt werden. Diese Balken sind weiß gestrichen.
 Über dem Eingang (Anbau) sehen wir noch Teile der weißen Decke, die außerdem eine blaue Linie hat.
So soll die Decke einmal aussehen.

Der Putz der Wände wurde entfernt. So können wir an diesem Tag die Gefache  sehen.
Die Balken sind durch Holznägel verbunden.

Die Kirche hat einen ähnliche Restaurierungsstand wie die Fachwerkkirche in Podewall bei Neubrandenburg.
Eines Tages soll diese Kirche innen wie die restaurierte Kirche in Nossentin aussehen.
Die Ziegel werden noch verputzt. Die Balken bleiben sichtbar.
Bis zur endgültigen Restaurierung der Kirche werden noch mindestens 90.000 Euro benötigt.

Auf der Empore steht eine bespielbare Grünebergorgel aus dem Jahre 1913, die dringend gereinigt werden müsste.

Zur Kirche

Choranbau

Choranbau

Blick zum Kirchturm

Ansicht Langhaus

Turmspitze

Turmspitze

Turmspitze

Vorbau mit Eingang

Blick in Richtung Altar

Blick in Richtung Empore

Empore mit Grünebergorgel

Grünebergorgel

Decke über der Empore

Neue Holzdecke

Teil der Decke

Teil der Decke über dem Eingang

Alte Bemalung

K-Gefache

Gefache

Gefache und Fußboden

Nägel in einem Gefachbalken

Fenster am Chor

Rauten eines Fensters