Herzlich Willkommen

KleinenKirchenKucker-Tour
mit der Bahn nach Güstrow
am 12.07.2014

     



Besuch der Stadtkirche Güstrow
Im der Kirche wurden wir zu einer sehr interessanten Führung durch  Frau Tschritter. eingeladen. Vor der Kanzel konnten selbst Personen mit Hörgerät interssantes zu dieser Stadtkirche ohne die Schwebende von Barlach erfahren. Die Kirche besitzt eine Hörschleife. Zuerst erfuhren wir interessantes zur Geschichte der Stadtkirche , die im Jahr 1503 fast vollständig abbrandte.
Nur die Peita  Maria mit dem toten Jesus konnte gerettet werden.
Wir schauten uns genau den Altar von Brüsseler Schnitzer Jan Bormann an.
Zuerst wurde das Triumpfkreuz mit Maria und Johannes vorgestellt. Maria und Johannes finden wir fast immer bei solchen Werken die Jesus am Kreuz zeigen. Aber in der Stadtkriche sehen wir am Triumpfkreuz auch Adam und Eva. Die Stadt war der Meinung die Figuren Adam und Eva gehören dort nicht hin und verkaufte sie nach Schwerin. Ernst Barlach sorgte dafür das Adam und Eva wieder in die Schadtkirche zurück kamen. Adam und Eva unter dem Kreuz sind eben einmalig in Mecklenburg und  woanders.  Nun steht wieder diese Gruppe hoch über die Besucher auf dem dunklen Balken.

Höhepunkt ist die Besichtigung des Borman-Altares.
Die Führerin wies auf ein Schwert mit dem Namen des Schnitzmeisters hin. Besonders schön fanden wir die Erklärungen zum Öffnen un Schließen des Altaren zu Ostern und Pfingsten an einemm Modell. Ein Dankeschön  für diese tolle Idee an die Kirchgemeinde. Wir schauten  uns die Tür  rechts neben dem Altar an, erfuhren das der Ratsherrenstuhl früher im Mittelschiff stand. Dort saßen die Ratsherren der Stadt Güstrow. Sehr schön ist die Sandsteinkanzel mit den vielen Details. Die Kirche besitzt mehrere Epitaphe aus dem 16. und 17.Jh. Die Kirchenfüherin erklärte warum Luther mit einem Schwaan gezeichnet wird.
Wir erfuhren das der Orgelprospekt aus dem 18.Jh. stammt und die heutige Orgel in den 20ziger Jahren von der Firma Sauer geliefert wurde. Lustig ist die Geschichte bei der letzten Restaurierung der Orgel. Ein Mitarbeiter von der Firma Sauer kam zum Einstimmen der Sauerorgel und  war so begeistert von der Orgel , das er fast die Welt vergass.  Wir erfuhren von den drei Särgen  neben der Taufkapelle . Danke für die vielen Informationen zur Stadtkirche.

Bahnhof Waren

In Güstrow


 


An der Schloss des Herzen-Sammelstelle

An der Schloss des Herzen-Sammelstelle

 

 

 

 

Kirchturm der Stadtkirche

Eingang zur Stadtkirche

Blick in die Kirche

 

Schauen wir uns das Gewölbe an.

Erklärung der Sandsteinkanzel

Die Sandsteinkanzel

Triumpfkreuzgruppe

Altar und Triumpfkreuzgruppe

Details am Altar

Vor dem Altar

Das mittlere Chorfenster

Erklärung des Altares am Modell

Der Bormann-Altar

Am Altar

Hintereingang zur Kanzel

Schauen zum Orgelprospekt

Blick zum Orgelprospekt

 

Strahlenkranz-Maria

Blick unter die Orgelempore

Auf dem Weg zum Dom - Rückblick
Gedenksteine, hier stand die 1938 zerstörte Synagoge
Der Text weist auf eine unrühmliche Geschichte der Stadt hin. Hier stand die Synagoge von Güstrow. Sie wurde  in der Progromnacht zerstört. Später deptierten die nazis  die jüdischen Mitbürger.
Besuch des Domes von Güstrow
Herr Kay Philipp , der neue Küster des Domes Güstrow, begrüsste uns vor der Kirche.   Die Kirchenführung wurde von  Kollegin Moll  durchgeführt. Wir erfuhren die Geschichte des Domes seit der Gründung im Jahre  1226 vom
Schweriner Herzog Borwin II.  Der Dom ist eine Kreuzkirche des
13-14.Jh. Der restaurierte Altar wir zB. zu Pfingsten oder Ostern geschlossen.Auf der anderen Seite steht der Levitenstuhl, der Stuhl für den Pastor. Wunderschöne Schnitzereinen zu Weihnachten und Ostern verzieren  den Stuhl des Pfarrer.
Nahe der Sansteinkanzel mit Schalldeckel steht das Herzog Ulrich III-Monument .
Am Eingang zum Chor hängt  ein großes Holzkreuz mit dem Korpus von Jesus Christus . Daunter steht eine Taufe aus der Zeit der  Reneaissance. Die Taufe ist in einem hellblauen Ton gehalten und reich verziert. Die Taufe hat einen Deckel.
Auf der Tauffünfte  brannten Kerzen zum Gedenken Verstorbener.
Höhepunkt für viele Besucher ist die Schebende von Ernst Barlach. Viele Besuche und Barlachfreunde kommen extra wegen dieser Figur in den Güstrower Dom.  Die Schwebende befindet sich in der Winterkirche im Seitenschiff der Kirche. In der Winterkirche stehtein Kreuz mit dem Korpus von Jesus Christus. Zwischen den Pfeilern des Mittelschiffes finden wir die 12 Apostel  des Lübecker Schnitzers Caus Berg
Auf der Empore steht die Lütkemüller-Orgel. Die kleine Winterkirche hat ebenfalls eine Orgel.

Nach dem Besuch des Domes eilte die Gruppe zum Krippenmuseum. Dort erhielten wir eine spezielle Führungvon
Frau Wellmann durch die ehemalige Kirche.
Die Krippen zeigen die Kunstfertigkeit  und den Glaube zu Gott von einer Nußschale bis zumr Glaskrippe.



Der Dom -Domvorplatz

Der Dom südlich

Herr Philipp begrüßt seine Gäste

Der Altar des Domes

Vor dem Grabmal Borwin II

Das Chorschiff

Erklärung des Ulrich III- Monument

An der Tauffünfte

Barlach "Die Schwebende"

Winterkirche

Innenansicht Dom Mittelschiff