Herzlich Willkommen
zu unseren
KleinenKirchenKucker-Touren

von März bis Oktober

jeden zweiten Samstag im Monat

 

KleineKirchenKucker-Tour am 13.Juli 2013

Besonderen Dank gilt der Küsterin Frau Raasch für das Öffnen der Kirche Babke 
und der Beantwortung vieler Fragen um die Kirche Babke und der Kirchengemeinde.

Besuch der Johanniterkirche

Treffpunkt ist der Eingang zur Johanniterkirche. Frau Liebig begrüßt ihre Gäste und bittet am runden Tisch vor der Kirche Platz zu nehmen. Zuerst erfahren wir die Geschichte der Kirche, u.a. dass die Kirche mehrmals abgebrannt ist und wieder aufgebaut wurde. Wir erfahren das der Chorraum nach 1990 einen neuen Altar erhielt. Fotos vom ursprünglichen Altar wurden herumgereicht. Im Jahre 1993 erhielt die Kirche die heutige Kirchturmspitze. Danach begann die Besichtigung der Kirche. Dazu nahmen alle Platz und Frau Liebig erklärte den Altar mit ihren drei Bildern, die Decke mit den 5 Merkmalen und "lüftete" das Geheimnis der Taufe. Weiterhin wurden die Schuke-Orgel und die vier Merkmale der Evangelisten beschrieben. Danach konnten ihre Gäste die Gruft besuchen. Später besuchten wir die Apsis der Kirche. Das Bild an der Wand ist zwei Laden derzeit geschlossen Ein Gerüst steht vor dem Altar. Es wird bald restauriert. Das normale Volk musste vor diesem Außenaltar den Gottesdienst folgen, nur die Mitglieder des Johanniterordens durften in der Kirche den Gottesdienst folgen. Ein Außenaltar in dieser Form wie an der Johanniterkirche 
ist in der Muritzregion einmalig und sehr sehr selten.
Die Kirche wurde nach 2010 äußerlich restauriert.



Johanniterkirche


Begrüßung 


Am runden Tisch


  




  Innenansicht

 Chorraum
  


Kreuz mit Korpus Jesus Christus
 
 


Altar mit Altarbilder


Frau Liebig erklärt

Decke mit Darstellungen

Erklärung des Altares

 Blick zur Orgelempore

Erklärung der Taufe


Kanzel


 Ausstellung in der Gruft

Blick in die Gruft

Sarg eines Herzoges
Spaziergang auf der Schlossinsel
Anschließend lud Frau Liebig ihre Gäste zu einem kleinen Spaziergang
 zur Liebesinsel ein, dem gerne gefolgt wurde.
Links steht das Kavaliershaus. Hier befand sich die Küche und andere Räume der Angestellten. Heute befinden sich hier neben der Stadtinformation von Mirow weiter Ausstellungen zur Schlossinsel. Auf der anderen Seite steht das restaurierte Schloss auch Witwenschloss. Hier lebten die Witwen der Herzöge.
Wir gehen über die Liebesbrücke zur Liebesinsel. Hier steht das Denkmal für den Herzog Adolf-Friedrich VI.
 Bänke laden zum Verweilen ein. Sie haben einen herrlichen Blick auf den Mirower See.

Zum Kavaliershaus

Kavaliershaus


Am Kavaliershaus


Frau Liebig erklärt das Kavaliershaus

Am Kavaliershaus


Am Witwenschloss


Am Witwenschloss

Am Witwenschloss

Auf der Liebesbrücke

Gedenkstein Adolf Friedrich VI.

An der Gedenkstein Adolf Friedrich VI.


Blick zum Mirower See


Gedenkstein Adolf Friedrich VI.

Gedenkstein Adolf Friedrich VI.
Kirche Blankenförde - Kakeldütt
Zuerst stellte Frau Liebig die Fachwerkkirche aus dem Jahre 1702 im Ortsteil Blankenförde vor.
 Der hölzerne Turm ist 27 m hoch.
Über der Eingangstür steht die Jahreszahl 1702, dem Baujahr der Kirche. 
Nach dem Eintritt in die Kirche erklärte Frau Liebig den flämischen barocken Altar
 mit der Kreuzigung von Jesus Christus als Hauptbild
und der Auferstehung als Oberbild.. Sehr interessant sind die Roccaien, 
die die Bilder umrahmen und die beiden gedrehten Säulen.
Die Kanzel mit dem vier Bildern der Evangelisten sind ein weiterer Höhepunkt de Kirche. 
Der Schaldeckel hat eine Taube als Schmuckelement. Die rechte Loge trägt das Bild einer älteren Dame.

Zur Kirche

Fachwerkkirche 


An der Fachwerkkirche


  

  

   

   


Kanzel mit Schalldeckel

Blick zum Schalldeckel
Kirche Babke
Höhepunkt der Tour ist die Kirche aus dem Jahr 1902 und besonders der Altar aus dem 15.Jh.
Zuerst erklärte Frau Liebig bei einem Rundgang um die Kirche die eher neuromanische als neugotische
 Kirche mit den markanten Fenstern  und den wohl von Bauern im Jahre 1719 gespendeten Buntglasscheiben. Diese Scheiben stammen aus der Vorgängerkirche. Beim Eintreten in die Kirche zeigte
 uns Frau Raasch die abgenommene Glocke, die dringend repariert werden muss.
Höhepunkt ist sicherlich der Altar  aus dem 15.Jh. In der Mitte sehen wir Maria mit dem Jesuskind auf dem Arm. Ein goldener Strahlenkranz stehlt hinter den Beiden. Um Maria mit Kind sehen wir sechs Engel Oben tragen links und rechts ein Engel die Krone von Mutter Maria.
An den Füßen und in Hüfthöhe befinden sich die anderen vier Engel. Links und rechts sehen wir im Innenteil des Altares übereinander je zwei Heilige. Die beiden Flügel tragen je vier Heilige in Zweiergruppen.
 Leider sind wohl die Figuren nicht vollständig, so dass sie teilweise schwer zu bestimmen sind.
Zu den gezeigten Heiligen gehören die Heilige Katharina  mit dem Wagenrad, 
die Heilige Barbara und der Heilige Bartholomeus.
Vor dem Altar steht die hölzerne Taufe aus dem 17.Jh. , rechts steht der dazugehörige Deckel.
Frau Liebig ging besonders auf die beiden großen Fenster mit der Rosette und den Buntglasscheiben ein.
Die Buntglasscheiben sind wohl Spenden von örtlichen Personen. Auf den Scheiben stehen unter 
einem Bild die Namen und die Jahreszahl wie z.B. Joachim Schröder 1719.

 


Kirche Babke

Ankunft an der Kirche


Eingang


Innenansicht

 


Altar aus dem 15.Jh.


Frau liebig erklärt die Taufe

Erklärung des Kreuzes

  

Im Gespräch

Fenster mit Buntglasscheiben

Buntglasscheibe