Herzlich Willkommen
zu unseren
KleinenKirchenKucker-Touren

von März bis Oktober

jeden zweiten Samstag im Monat

Rund um Malchin

Den besonderen Dank gilt für die Ausführungen 
zur Kirche Duckow an Frau König,
zur Kirche Gielow  an Herr Buchwald,
zum Bauerngarten Gielow an Frau Leupold  und
Herrn Kleist für die Bewirtung  und die Erklärungen zur Kirche Gessin.

Der besondere Dank gilt Frau Gästeführerin Müller für die Leitung und Organisation
 der KleinenKirchenKucker-Tour sowie die Erklärungen zur Kirche und den Ort Basedow.


Kirche Duckow

Frau König begrüßte ihre Besucher vor der Kirche in Duckow.
 Zuerst erfuhren wir dass die Feldsteinkirche um 1250 als romanische Kirche erbaut wurde. 
Reste der Fenster finden wir z.B. über dem Eingang sowie an den Fenstern. 
Wir erfuhren , dass die Kirche im 30.jährigen Krieg zerstört wurde. Andere Quellen behaupten, dass die Kirche bereits im 16.Jh. eingefallen war.  Die Kirche wurde nach dem 30jährigen Krieg wieder hergestellt. Gegenüber dem Eingang steht ein alter unvollständiger Altar wohl aus dem 17-18.Jahrhundert. Die Figur des Evangelisten Mattheus fehlt leider. 
Von unten nach oben sehen wir das Abendmahl, darüber als Hauptbild die Kreuzigung Jesus Christus mit Maria und wohl Johannes. Rechts befindet sich der Evangelist Marcus mit dem Löwen. Darüber sehen wir die Auferstehung von Jesus Christus. Links steht der Evangelist Lucas mit dem Stier zu Füßen und 
rechts der Evangelist Johannes mit dem Adler. Oben steht Jesus mit dem Erdapfel in der Hand.
Frau König informierte dass die barocke Orgel von Matthias Friese in der Kirche Duckow eingerichtet hat. 
Mathias Friese ist der Urvater der orgelbauenden Friese - Dynastie von Friese I bis Friese III.
 Die Orgel soll restauriert werden. Frau König informierte dass die Kirche das heutige neugotische Aussehen und den Altar, die Kanzel und den Taufständer um 1875 erhielt . Frau König informierte das in den Jahren 1998 und 1999 die Kirche umfassend restauriert wurde. Dabei wurde der Dachstuhl und die Fachwerkgiebel umfassend restauriert. 
Das Dach wurde neu gedeckt.
Trotz des Regens schauten wir uns abschließend die beiden Glocken an.


Eingangsbereich zur Kirche


  

Frau König beim Vortrag

Am Altar


Alter Altar 


Blick zur Orgel

Blick von der Empore


Begeistert


 


Am Glockenstuhl


           

Kirche Gielow
Herr Buchwald begrüßte seine Gäste in der Kirche Gielow. Wir erfuhren das Gielow im 12.Jh. gegründet wurde, 
die erste Kirche entstand 1320.
Der Kirchturm wurde im 15/16.Jh. angefügt.
Um 1898 wurde die Kirche erweitert . Sie erhielt endgültig ihren kreuzartigen
 Aufbau mit den beiden Seitenflügel und ihren Emporen. 
Auch die heutige zeltartige Decke aus Holz wurde zu dieser Zeit eingefügt. Herr Buchwald beschrieb besonders das wertvollste und älteste teil der Kirche, die steinerne Taufe. Die Taufe ist mit Stierköpfen und Tulpen verziert.
 Die Taufe stammt aus dem 13./14.Jh.
Wir erfuhren dass die Decke und die Empore in Teile erneuert wurden. 
Die Spuren der Erneuerung sind noch sichtbar. 
Herr Buchwald informierte dass die Orgel von dem Orgelbaumeister Schmidt aus Malchin stammt.
Das ist neu, auf der Homepage des Orgelmuseum Malchow wird jedoch Böger aus Rostock 
 im Jahre 1898 als Erbauer genannt.
 

Vor der Kirche



Tretet ein


In der Kirche


Herr Buchwald begrüßt seine Gäste


Der Altar


Taufe aus dem 13.Jh.


Begutachtung der Taufe


Herr Buchwald


Innenansicht

Blick unter der Empore

Blick zur rechten Empore

Bauerngarten Gielow

Frau Leupold lud uns anschließend zum Besuch des Bauerngarten unweit der Kirche ein.
 Liebevoll wird wöchentlich der Bauerngarten vom Verein "Uns Heimatstuf" gepflegt.
 Besonders gut ist das runde Beet gelungen.


Bauerngarten
 an der Kirche

Frau Leupold erklärt den Bauerngarten

   
     

Im Bauerngarten

Im Bauerngarten

Im Bauerngarten


Im Bauerngarten


Am Rundbeet

Im Bauerngarten
Kirche Gessin
Vor dem Besuch der Kirche in Gessin gab es Mittag im Ökoladen. Es gab eine Blumenkohlsuppe mit Wiener Würstchen. Danach bestand die Möglichkeit ökologische Erzeugnisse zu kaufen. 
Der Ökoladen wurde im September 2013 in der über 200 Jahre alten Scheune eingerichtet.
Danach führte uns Herr Kleist aus Gessin zur Feldsteinkirche. 
Die Kirche stammt aus dem 14.Jh. und besitzt noch heute das ursprüngliche Kreuzgratgewölbe. 
Links neben dem Altar befindet sich die Tabernakelnische aus katholischer Zeit.
 Gerne öffnete Herr Kleist die Tür der Nische. 
Darin befanden sich keine Oblaten und der Wein für den katholischen Gottesdienst.
 Herr Kleist erklärte dass Stellen an den Wänden  freigelegt wurden. 
Dahinter verbirgt sich Bemalung aus katholischer Zeit.
 Die Kirche Gessin wir betreut durch den örtlichen Heimatverein und wird für Veranstaltungen und Konzerte genutzt..

Gessin

Gessin Naturladen

Vor der Kirche


Chorseite


Herr Kleist erzählt über die Kirche


Blick zum Altar

In der Kirche

Erläuterung des Gewölbes

   

Kirche Basedow
Zuerst ging  Frau Müller um die Kirche . Wir erfuhren , dass der Architekt Stühler großen Einfluss auf die Veränderung der Kirche und des Ortes hatte. Stühler ließ den Kirchturm im 19.Jh. im Auftrag der Familie von Hahn bauen.
Auch Veränderungen am Herrenhaus sowie dem Marstall und andere Gebäude stammen von Stühler.
Der Gartenarchitekt Leneé gestaltete den  200 ha großen Park zum Flanieren und zur Landwirtschaft um.
Die Taufe aus dem 13.Jh. wurde genau betrachtet. Danach lud Frau Müller ihre Gäste in die Kirche ein.
Wir sahen uns den sehr schönen Altar an. Auch gab es einen Blick in eine Nische unter dem Seitenaltar. Frau Müller beschrieb die barocke Kirche sowie Kanzel und weitere Einrichtungen der Kirche.

Sie lud zu einem Besuch des Dorfes und der Kirche ein.

An der Kirche

Frau Müller erklärt die Steinplatte
und den Eingang

 
 

An der Taufe außerhalb der Kirche

Der Altar

Frau Müller erklärt den Seitenaltar

Die hölzerne Taufe

Der Orgelprospekt

In der Kirche