Das Rostocker und das Malchiner Tor in der Bergringstadt Teterow

Von den Stadtmauern in Teterow blieben noch das Rostocker Tor und das Malchiner Tor aus dem 14. Jh..
Die Stadtmauern wurden wohl mit Gebäude an der nördlichen,
östlichen, südlichen und westlichen Ringstraße überbaut.

Das Rostocker Tor
     
Das Rostocker Tor steht  vom Markt mit Rathaus in nordwestlicher Richtung
Das Rostocker Tor wurde aus Ziegel gemauert und hat oben einen Stufengiebel.
Auf der Feldseite haben wir in der Mitte drei langgezogene Blenden mit je einem kleinen Fenster.
Links und rechts haben wir übereinander auf jeder Seite je eine dreiteilige spitzbogenartige Blenden .
Das Oberteil dieser Blenden ist ein Kreis, darunter sehen wir zwei schmale Spitzbogenblenden
Darüber sehen wir weitere kleine Blenden.
Eine kleine aber breite Linie trennt zum Oberteil des Tores.
Oben sehen wir auf jeder Seite zwei Stufen die durch drei Türmchen abgegrenzt wurden.
Links und rechts haben wir einen Durchgang.
Am nördlichen Durchgang sehen wir links und rechts je eine kleine Figur.

Die Stadtseite wurde anders gestaltet.
Statt der drei langen Blenden sehen wir ein spitzbogenartiges Fenster aus braunen Brettern mit zwei Rundsäulen.
Der Stufengiebel hat fünf  dreiteilige Blenden, die oben aus einem Kreis, darunter zwei spitzbogenartige Blenden bestehen.
Vier Fenster oder Luken stehen in einer Reihe.  Im Mittelteil sehen wir in den beiden Spitzbogenblenden je zwei kleine Fenster übereinander. Allle Blenden wurden im Rahmen der Restaurierung neu weiß gestrichen.


Rostocker Tor 
Feldseite

 
Giebel Feldseite
 

 

 
Figuren am seitliche Durchgang

Rostocker Tor
Stadtseite

Stadtseite 
Tor unten

Stadtseite
Stufengiebel

Rostocker Straße




Das Malchiner Tor
Das aus Ziegel gemauerte Tor hat einen Staffelgiebel .
Die sieben spitzbogenartigen Felder wurden weiß gestrichen.
Darunter sehen wir nur eine kleine weiße Blende sowie zwei kleine Fenster.  
Am Rostocker Tor hatten wir eine Fenster  mit Bretter gefüllt.
Dieser spitzbogenartige Bereich wurde mit Ziegel vollständig geschlossen.
Grund könnte sein dass das Tor als Stadtgefängnis genutzt wurde.

Auf der Feldseite  sehen wir von unten über einer breiten  weißen Linie 7 weiße Spitzbogenblenden.
Dann sehen wir in einer weiteren Linie zwei kleine Spitzbogenfenster.
Über dieser Linie sehen wir wieder 7 etwas kleinere weiße Blenden. Darüber sehen wir wenige Blenden.

Der Staffelgiebel ist in seinen Teilen eher bogenartig.
An der Stadtseite befindet sich am linken Durchgang die Stadtinformation im Fachwerkhaus.
An der rechten Seite befindet sich das Stadtmuseum.
 


Malchiner Straße


Am  Malchiner Tor


Malchiner Tor
Stadtseite

Giebel Stadtseite

Zum Museum

Zur Stadtinformation

Malchiner Tor
Feldseite

Giebel feldseite

Tordurchfahrt