Der Klosterhügel von Broda

Nahe des heutigen Ortsteiles Broda finden wir  links den Klosterhügel. Auf diesem Gebiet zwischen Broda und dem Tollensesee  auf einem kreisrunden Plateau das  Prämonstrantenkloster Broda  errichtet. Eine Tafel vereist auf die Geschichte des Klosters . Das Kloster wurde um 1170 gestiftet. Der Bau des Klosters geschah zwischen 1230 bis 1240. Die Stadt gab dem Kloster das Patronat für die Marienkirche, heute  Konzertkirche, und der kleinen Kapelle in der heutigen Bachstraße, heute Hochzeitskapelle. Das Kloster nutzte die Kapelle in der Bachstraße u.a. als Siechenhaus zur Pflege von Kranken.  Im 17.Jahrhundert verfiel das Kloster zusehends. Nach der Säkularisierung wurde das Kloster als Verwaltung genutzt, später im 17. Jh. wurde das Kloster als landwirtschaftliches Gut genutzt. Im Keller des heutigen Amtshauses finden wir die Reste des Klostergewölbes.
Auf dem Hügel steht neben dem Amtshaus eine Stallanlage. Reste von Mauern zeigen die Größe des Klosters.


Schautafel



 

  Mauerreste

 




 


 


 

Amtshaus

Amtshaus


Stallanlage