Der Wasserturm Stavenhagen


Turm von Süden


Turm von der Stadtseite


Turmkopf


Erker an der Nordseite


Blick nach oben


Eingang

 
Unweit der Bundesstraße B 104 am westlichen Ausgang von Stavenhagen in Richtung Malchin steht seit 1928 der sechseckige Wasserturm. Der Wasserturm wurde im Jahre 1927-28 im Auftrag der Stadt Stavenhagen durch
den Regierungsbaudirektor a.D. Architekt Cordes aus Parchim projektiert.
Ende des Jahres 1928 wurde der Wasserturm mit der Wasserversorgung der Stadt in Betrieb genommen.
Der Betrieb des Wasserturmes endete 1985.
Der Eigentümer Zweckverband Wasser/Abwasser Malchin/Stavenhagen
renovierte in den letzten Jahren den Turm.

Der Turm hat eine Höhe von etwa  30 m, das Speichervolumen betrug etwa 100 qm.
Der Behälter hatte einen Durchmesser von 5,50 m und eine Höhe von 4,70 m.
Auf der Nordseite sehen wir unterhalb des Turmkopfes im Norden einen kleinen Erker mit einem runden Fenster. Der Turmfuß wurde aus rötlichen Ziegel errichtet. Der Turmkopf wurde aus fast schwarzen Ziegeln erbaut. Die sechs senkrechten Linien bestehen aus Beton und sind gelblich gestrichen. Diese gelbliche Farbe sehen wir unter dem sechseckigen Spitzdach, das etwa 80cm heraussteht. Unter dem Turmkopf haben wir die gleiche gelbliche Farbe an der Unterseite,
 die etwa 50 cm breit ist. Wir sehen am etwa 25 m langen Fuß des Turmes wenige
 schmale rechteckige Fenster. Auf der Nordseite haben wir die  vergitterte Tür mit ebenfalls gelblichen Rahmen.