Die Ruine der Krappmühle bei Zirzow


Erklärung


Eingang zur Krappmühle


Eingang zur Krappmühle

 

Feldsteinmauer am Eingang

 

Blick in die Krappmühle

 

Am Eingang


Mühlrad
 

Mühlrad

Loch für die Welle zum Wasserrad

Wasserabfluß am Wasserrad

Mauer der Mühle

Mauer der Mühle

Außenmauer der Mühle

Loch für die Welle zum Wasserrad
 
 
Etwa 100 m hinter dem Bahnübergang der Strecke Neubrandenburg-Teterow
an der Straße L 27 nach Woggesin-Altentreptow finden wir links
die Reste einer Mühle. Ein Mühlrad befindet sich im hinterenTeil der Ruine.
EinSchild der Stadt Neubrandenburg erklärt die Geschichte der Mühle.
Die erste Mühle gab es nach 1293 als Kornmühle.
Die Mühle hatte in den vielen Jahren unterschiedliche Besitzer wie z.B. Küsel , Hoffschildt.
Anfang des 19.Jh. wurde die Mühle eine Papiermühle mit einer Bütte.
Ab 1855 wurde es wieder eine Kornmühle.
Den Namen hat die Krappmühle vom Krappweid das zur Gewinnung von roten Farbstoff genutzt wurde.
Die Krappwurzeln wurden gemalen und ergaben einen roten Farbstoff zum Färben von Textilien.
Die Mühle wurde 1945 durch einen Brand zerstört.