Gedenkstätte zum Todesmarsch  im Jahre 1945 im Belower Wald
 Gemeinde Grabow-Below
Ende April 1945 wurde die Gefangenen des KZ Sachsenhausen
auf den Todesmarsch in Richtung Below geschickt. Die Gefangenen lagerten
im Wald bei Below. Kleine rote Fähnchen verweisen auf die Reste des Lagers.
Die Gefangenen  wurde mittels Stacheldraht  im Wald eingesperrt.

Auf der Wiese befindet sich eine Open-Air Ausstellung, die das Leben und Sterben der
Gefangenen zeigen.  Zu den gefangenen gehörten auch sowjetische
Zwangsarbeiter bzw. Gefangene sowjetische Soldaten.
In der Sowjetunion ließ Stalin  diese Personen sofort
in einen sowjetische sibirischen Gulack sperren.
Wer aufgab war für Stalin ein Feind der Sowjetunion.
Selbst seinen Sohn rettete Stalin nicht.

Ein Übergang führt von der Ausstellung in den Wald mit dem Lagerplatz der Häftlinge.
Etwas weiter an der Straße steht die Gedenkstätte mit dem markanten roten Dreieck.
Diese Gedenkstätte mit dem Text und dem roten Dreieck wurde 1975 eingerichtet.

In der Projektwerkstatt befindet sich die Verwaltung der Ausstellung sowie einige Exponate,
die im Wald gefunden wurden.  Nicht jeder akzetiert diesen Ort des Gedenken
an die Opfer des Naziregime  und möchte die Zeit wieder zurückdrehen.

Auf dem Hof liegen zwei Steine mit Inschriften.
Der schwarze Stein verweist auf das Jahr 1975.

Offene Ausstellung des Lagers

Zugang zu der Ausstellung

Beginn der Ausstellung

Schautafel

Schautafeln mit Blider des Lagers

Lagerbilder

Schautafeln

Schautafeln

Schautafel

Schautafeln

Schautafel Lager von Sachsenhausen

Gedenkstätte 1975 erbaut

Gedenkstehle

Schautafel Projektwerkstatt

Schautafel Projektwerkstatt

Projektwerkstatt

Gedenkstein der ehemaligen Häftlinge

DDR-Gedenkstein 1975