Gedenksteine und Denkmale in Neubrandenburg
 
Gedenkstein
"Oberförster Conrad Trimel"
Etwa 100 m hinter dem Eingang "Hinterste Mühle" zum Landschaftsschutzgebiet "Lindetal" .
im Großen Mühlenholz  finden wir eine Findling mit einer Tafel.

 Auf der Tafel steht:" Zum Gedenken an Oberförster Conrad Trimel  1879 - 1955 Stadtförster 1902-1951".

Der Findling hat ein Volumen von etwa 3 Kubikmeter.

Gedenkstein

 

Gedenktafel
Ernst Lübbert - Gedenkstein
Er wurde am 26.07.1879 in Warin bei Neubrandenburg geboren. Erst Lübbert war ein deutscher Maler.
Im Jahre 1914 wurde er zum Kriegsdienst eingezogen und starb in Rußland bei Grodno am 29.08.1915.
Das Denkmal steht unweit der Einfahrt  Große Wollweberstraße auf dem Wall unweit der Stadtmauer .
Gedenkplatte für Kapitän Pflug
Diese Gedenktafel erinnert an das Jahr 1630 im 30jährigen Krieg. Die Stadt Neubrandenburg wurde von Tillis Truppen erobert.
Unter den 90 Opfern der Stadt war Kapitän Pfug der mirt seinen Leuten in schwedischen Diensten stand.
Dise Tafel erinnert an alle Opfer des 30jährigen Krieges in Neubrandenburg.

Im Fanghof des Friedländer Tores

Gedenkplatte Kapttän Pflug
Grabplatte Gottlieb Pistorius
Diese Grabplatte finden wir auf dem äußeren Weg in der Wallanlage vom Reuter-Denkmal zum Friedländer Tor.  
Die Grabplatte ist dem Neubrandenburger Bürger Gottlieb Pistorius gewidmet.
Pistorius war  ab 1736 herzoglicher Prinzenerzieher  u.a. vom späteren Herzögen
Adolf Friedrich IV (geb. 1738) und seinem Bruder Karl I (geb. 1741) am herzoglichen Hof in Mirow.
 Ab 1756 war Pistoruis Landsyndikus des Stargarder Kreises der evangelischen Kirche und wohnte in der Neubrandenburger Vorstadt..
Gedenkstein zur Erinnerung an die Vertriebenen des II. Weltkrieges
Dieser Stein steht unweit der Stadtmauer in der Nähe der Einfahrt Wollweberstraße. Er erinnert an die Vertreibung vieler Menschen  infolge des II.Weltkrieges
und der Ergebnisse des Potsdamer Abkommens. Im Jahre 1945 musste die Stadt Neubrandenburg und ihre Umgebung über 20000 Vertriebene aufnehmen.
Der Stein wurde 2010 errichtet. Interessant ist leider dass die NPD diesen Stein besonders vereinnahmte.
War es nicht der Zweite Weltkrieg der von Deutschen Boden ausging.
Büste Friedrich Ludwig Jahn
Die Büste von Friedrich Ludwig Jahn steht an der  ehemaligen  Bernhard-Mühle  bekannter als Vierradmühle
an der Rostocker Einfahrt in den Neubrandenburger Ring.
Die Büste schuf der Berliner Bildhauer Martin Wolff (1852-1919) im Jahre 1904.
Die Büste wurde am 11.09.1904 feierlich der Öffentlichkeit übergeben.
Wolff schuf  ebenfalls das Fritz-Reuter-Denkmal am Bahnhof.
Mudder-Schulten-Brunnen und Fritz-Reuter-Denkmal beim Bahnhof
Die beiden Denkmale stehen links (Fritz Reuter), und rechts der Mudder-Schulten-Brunnen neben der Stadtkerneinfahrt am Bahnhof.. Das Fritz Reuter-Denkmal wurde  im Jahre 1893 eingeweiht. Es stammt vonm Bildhauer Martin Wolff. Im Jahre 1887 wurden dazu Spenden im Wert von 32000 Mark eingesammelt. Reuter schuf in Neubrandenburg
 plattdeutsche Werke wie "Kein Hüsung" , "Ut  de Franzosentid" , Hanne Nute" und " Ut mine Stromtid".

Auf der anderen Seite steht Reuters bekannteste Frau Mudder Schulten mit dem Herzog  Adolf Friedrich IV, besser bekannt als Durchleuchting, in einem harten Disput um die Bezahlung von Brot, das der Herzog seit 5 Jahren beim Bäcker anschrieb. Übrigens die Rechnung wird im Museum gezeigt. Der Brunnen  wurde  von Wilhelm Jäger 1923 geschaffen. Dafür stiftete der Kaufmann Herrmann Carstens  das Geld. Der Brunnen stand bis 1945 auf dem Markt am Rathaus.
Wird fortgesetzt