Der Ehrenhain vom Burgtor zum Neutor auf der Wallanlage in Woldegk

Das Ehrenhain auch Heldenhain genannt wurde ab 1922 durch
dem Baumeister Herrmann Schüßler geplant.
Das Denkmal in der alten Fassung wurde am 19.07.1925 eingeweiht.
Um den freistehenden etwa 2 m hohen Stein
sehen wir heute die Fassung , die am 15.11.1998 eingeweiht wurde.
Heute steht darauf :
" Unseren  Gefallenen
1914=1918
1939=1945"

Links wurde ein Stein mit einem Kreuz und
einer Inschrift an einem als Halbkreis gemauerten Feldsteinring angefügt.
Auf dem rechten angefügten Stein steht
" In Gedenken den Opfern von Kriegshand und Gewaltherschaft"
Diese beiden Steine sowie "1939-1945" wurden im Jahr 1998 ergänzt.

Gehen wir auf dem Wall den Weg so finden wir insgesamt  167 Steine.
Die Steine tragen ein Eisernes Kreuz, Vorname, Name und das Todesjahr  von 1914 bis 1918.
Auf den Steinen steht der Name, Vorname und das Todesjahr von 1914 - 1918.

Die Familien Rütz (drei gefallene Brüder) und
die Familie Petschow ( vier Gefallene) haben je einen gemeinsamen Stein.
Alle Steine haben über den Namen das Eiserne Kreuz mit W und der Krone.


Weiterhin sehen wir unweit des Neutor einen Ring mit sieben namenlichen Steinen
und darin ein gepflanzter Baum.
Ein Haufen von namenlosen Steinen erinnert vielleicht an die namenlosen Toten des I.Weltkrieges.

Es folgt in einer Nische in der Mauer das VVN-Denkmal aus dem Jahr 1951.
Auf dem Stein steht unter dem VVN-Symbol:
"DEN VORKÄMPFERN FÜR FRIEDEN UND FREIHEIT"

Unweit des Neutor steht an der Stadtmauer eine Nachbildung eines Großsteingrabes.
Waum dies hier steht ist nicht bekannt.
Vielleicht soll es an die Besiedlung um Woldegk vor mindestens vier tausend Jahre erinnern ?



Ehrenhain


Ehrenhain


Am Ehrenhain


Am Mahnmal

Walldamm mit Gedenksteinen

Gedenkstein Familie Petschow

Einzelgedenkstein

Gedenkstein Gebrüder Rütz

Walldamm und Graben

Walldamm mit Gedenksteinen

Walldamm mit Gedenksteinen

Haufen Steine ohne Namen

Baum mit Ring aus 7 Steinen
VVN-Denkmal von 1951
Ehrenmal VVN-Denkmal

Nachgebautes Großsteingrab

Nachgebautes Großsteingrab