Die Niederburg Klempenow

Die erste urkundliche Erwähnung der Burg Klempenow war im Jahre 1254.
Der Papst Johann II belehnte die pommernschen Herzöge
mit Burg Klempenow im Jahr 1331.
Die Familie von Heydebreck erhielt als Lehnsherren die Burg Klempenow
 und den Ort Klempenow und besaßen diese bis in das 16.Jh..
Im Jahr 1470 wurde  Kurfürst Albrecht von Brandenburg vom
Kaiser Friedrich III mit Pommern und Stettin belehnt.
Damit war Klempenow Grenzort nach Mecklenburg und ein steter Zankapfel.

Hinter dem Wehr der Tollense steht der Nachbau der bei Arbeiten  am Bau der Autobahn A20
gefundenen  Holzteile aus Zeit um 1300 ,
die durch durch eine archeologische Notausgrabung gerettet wurden.


Weitere Informationen zur Niederburg zu Öffnungszeiten und Informationen


Burg Klempenow

Burgturm

Burgturm und Mauer


Burgturm und Mauer


Burgturm


Turmspitze

Turmspitze mit Fahne

 Außen

Durchgang von Außenn

Durchgang von Innen

Innen 
 
7 Meter tiefer Brunnen

Hof mit Brunnen


 

 
Ausstellungsraum

Stallanlage

Kutureller Raum

Gutshaus

Fachwerkkirche

Innenansicht Kirche

Eingang zum Burgladen

Kleines Feldsteinhaus

Kulturstall

Veranstaltungen im Kuhstall möglich

Stützmauer Burgturm


Reste der Mauer Nordseite

Reste der Mauer Nordostseite

Burgmauer im Burggarten

Burgmauer im Burggarten

Burgmauer  Ostseite

Burggarten

Wasseranlage der Tolense

Kemlade Wodarg
-Nachbau-